EFT Themenseminare Hier nochmal alle EFT-Themenseminare auf einen Blick: Intuition & Selbstvertrauen, Wunschgewicht mit EFT, Finanzielle Freiheit und Aufstellungen mit EFT - intensive drei Tage an diesen Themen arbeiten. Alle Seminare sind schon gut gebucht, also halb bis dreiviertel voll, daher bitte nicht allzulange warten mit einer Anmeldung, wenn Ihr nicht bis nächstes Jahr warten möchtet!
EFT Intensiv Entfaltung Bei den aktuellen Terminen ist mir im letzten Newsletter glatt eine Entfaltung durch die Lappen gegangen. Es gibt zusätzlich noch eine vom 25. - 29. Oktober. Allerdings ist die nächste Entfaltung dann erst wieder vom 21. - 25. März 2011 - also nicht zu lange auf die lange Bank schieben, sich selbst etwas Gutes zu tun!!
Quantec 6.0 Noch etwas in eigener Sache: ich habe ein komplettes Quantec 6.0 System mit 43 Datenbanken, was ich leider schon seit längerem nicht mehr benutze, obwohl ich es für eine prima und wirkungsvolle Sache halte, da es auf meinem Mac nicht läuft. Da es Unfug ist, es einfach herumstehen zu lassen, würde ich es gerne an jemand verkaufen, der mehr damit tut. Das System beinhaltet das Rosenquarzdreieck, die Sende-Diode, den Dongel und die CD mit den Datenbanken und der Installation. Der Neupreis für das komplette System in der Version mit dem Umfang liegt bei ca 12.500 €. Bei Interesse bitte melden. Die Firma Quantec gibt auch gerne weiteren Support beim Einrichten und Installieren.
Nachlese "Die Kunst sich helfen zu lassen" hat bei vielen einen Nerv getroffen. Vor allem tauchten Varianten auf wie: Ich muss schon springen, bevor der andere überhaupt Piep gemacht hat - ein Muster, das oft aus Erfahrungen in der Kindheit herrührt, in der sich das Kind für das Wohlergehen eines Elternteils verantwortlich fühlte.
Bei manchen könnte man auch sagen, dass es eine Sucht ist, zu helfen. Das altbekannte Helfersyndrom gibt es in mancherlei Verkleidungen. Hinter dieser Form von Sucht steckt oft ein tiefes Minderwertigkeitsgefühl, was durch das Gefühl der Macht etwas tun zu können, sich unentbehrlich zu machen etc. überdeckt werden soll. Daher ist es so wichtig, sich immer mal wieder die Frage zu stellen: Warum tue ich was ich tue? Vor allem, wenn wir in einem helfenden Beruf tätig sind und manchmal den Eindruck haben, kurz vor dem Burnout zu stehen.
Wenn es nicht mehr um ein Gefühl der eigenen Wichtigkeit geht oder darum, sich nur besser fühlen zu können oder dürfen, wenn ein anderer sich besser fühlt, ist es auch sehr gut, das mal mit EFT zu bearbeiten. Sonst ist es ein Benutzen des Anderen und das hat wenig mit echtem Mitgefühl und Liebe zu tun! Und ganz wichtig: man muss dem anderen die Freiheit lassen können, dass es ihm auch schlecht gehen darf! Wir sehen ohnehin nur einen kleinen Ausschnitt seiner Lebensreise und können daraus in den seltensten Fällen ableiten, was der oder diejenige lernen möchte. Was auch immer es in uns auslöst, wenn wir jemand leiden sehen, sollten wir auf jeden Fall klopfen, damit wir in unseren Emotionen stabil bleiben. Sonst können wir niemand eine Hilfe sein!
Nachschlag mp3 Es gibt von den Klopfsequenzen der letzten Newsletter jetzt auch die MP3 Version. Unter Downloads könnt Ihr sie bequem herunter laden und abspielen. Viel Freude damit!
ATEB Absolventen Und zuletzt für unsere ATEB Absolventen: es gibt Neues auf Euren Seiten. HIER ist der Link dazu.
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Die Sucht nach Kritik
Immer mehr Forschungen zeigen den Einfluss unserer Gedanken und Gefühle auf unsere Gesundheit. Wenn wir optimistisch und fröhlich durch den Tag gehen, ist auch unser Immunsytem gut drauf. Es ist spannend zu beobachten, wie die DNA-Stränge sich ausdehnen und entspannen, wenn wir uns wohl fühlen und wie sie sich zusammenziehen, wenn wir unter Stress stehen.
Unser Körper, den wir bewohnen, reagiert auf unsere Energie, auf alle Frequenzen, die wir durch Gedanken und Gefühle in uns erzeugen. Negative Gedanken und Gefühle machen uns müde und krank, positive Gedanken und Gefühle erhalten uns vital und gesund! Selbst wenn wir auf der physischen Ebene alles tun, um uns gesund und fit zu erhalten, wenn wir uns nicht um unsere Seele kümmern, wird das wenig nutzen. Denn unsere Gesundheit und Lebendigkeit hängt primär von unseren täglichen Gedanken, Glaubensmustern und Gefühlen ab!
Schauen wir morgens in den Spiegel und muffen schon los - ähhh Falten, fett, schon wieder mehr graue Haare oder weniger Haare, ich müsste eigentlich dringend Sport machen etc etc, ziehen sich unsere Zellen schon in Abwehr zusammen und ducken sich. Folge: die Zellen werden weniger ernährt und altern schneller. Überall. Das Blöde ist ja, dass wir nicht aufhören mit der Selbstkritik. Wir machen das den ganzen Tag mehr oder weniger bewusst weiter. Das Gedankenprogramm "Ich bin nicht gut genug" oder "Ich schaffe das nie" oder "Alles Schiesse" läuft als Grundstimmung im Unbewussten und wirkt energetisch auf allen Ebenen bis hinunter in unseren physischen Körper.
Negative Gedanken und Gefühle sind Gift für unseren Körper. Aber nicht nur das - alles was in uns ist, spiegelt sich auch in unserer Umgebung und in der Natur. Die Umweltverschnmutzung, die wir um uns herum erleben und die zunehmende Unbalance in der Natur sind letztlich Spiegel und Ausdruck unserer emotionalen Innenverschmutzung und emotionalen und mentalen Imbalance. Wir sind nicht getrennt von der Natur. Wenn wir McDonalds-Tüten mit den Resten einfach in die Gegend werfen ist das so, als würden wir in uns einfach Müll irgendwo ins Gewebe deponieren. Wenn wir unsere Gefühle unterdrücken und unterirdisch vor uns hin grollen, hat diese Dissonanz unmittelbar Einfluss auf unseren Körper und auf subtileren Ebenen ebenso Wirkung auf die uns umgebende Natur. Irgendwann löst die Natur das Problem, indem sie einen Vulkan hoch gehen lässt...
Wir sind nicht getrennt von unserer Umgebung, so sehr wir uns auch als getrennt empfinden. Wir sind auch nicht ein Körper, der eine Seele hat, sondern wir sind unsterbliche Wesen aus Licht und Liebe, die einen physischen Körper benutzen, um Erfahrungen zu sammeln. Alles, was wir auf emotionaler Ebene aufnehmen, nährt oder vergiftet uns, je nachdem, was es ist. Z.B. tägliches Fernsehen, besonders die Nachrichten, die durchwegs negativ sind, vergiften uns genauso, als würden wir täglich Arsen schlucken.
Macht einfach mal eine Übung: stellt einen Wecker und lasst ihn alle halbe Stunde klingeln. Dann schaut, welchen Gedankenströmen ihr in diesem Moment gefolgt seid. Ihr werdet euch wundern! Wenn Ihr merkt, dass Ihr in negative Gedanken abdriftet, holt euch sanft wieder zurück auf eine angenehmere Spur. Vor allem klopft direkt los! Ihr braucht in solchen Momenten keine Worte, sondern einfach klopfen und bewusst atmen. Das allein reicht oft schon.
Lächeln hilft auch! ;-))
Jetzt aber auch die Klopfsequenz dazu: (als MP3 HIER)
HK: Auch wenn ich laufend an mir etwas zu meckern finde und einfach nicht aus dem Negativdenken raus komme, bin ich trotzdem vollkommen in Ordnung so wie ich bin!
AI: Ich habe immer etwas an mir zu kritisieren AA: Ich müsste es besser machen UA: Ich müsste mehr machen UN: Ich müsste es anders machen KP: Ich müsste ich müsste ich müsste SB: mehr Sport machen, meditieren, entspannen, mich anstrengen, weniger essen, gesünder essen, weniger motzen, geduldiger sein, liebervoller sein, früher ins Bett gehen, weniger dies, weniger das UA: Und mich obendrein akzeptieren HG: Puuh, wie soll das nur klappen? Das kann ich nicht! K: Ich bin einfach zu faul, zu bequem, nicht gut genug, nicht diszipliniert genug, nicht fleissig genug dazu und überhaupt.... Ausatmen
AI: Wenn ich an mir nicht herum kritisieren kann, fehlt mir was AA: Immer das Gefühl, ich bin nicht gut, ich müsste besser sein UA: Es ist zuwenig, es ist zuviel aber niemals im Gleichgewicht UN: Ich falle mir selbst auf den Wecker! KP: Und wenn ich an mir nicht meckern kann, dann mecker ich über andere SB: Über das Wetter, über die Regierung, über den Fussball, über die Nachbarin UA: Über meine Situation, über mein Leben, ich finde immer etwas, was nicht passt HG: Worüber ich mich aufregen kann, was ich kritisieren kann, weil es nicht perfekt ist! K: Aber das ist nur ein Spiegel von mir selbst!
AI: Ich bin es so leid, weil ich es noch nicht mal richtig merke AA: Das ärgert mich schon wieder an mir selbst! UA: Aber ich kann mich entscheiden für ein anderes Programm UN: Mich täglich ein bisschen mehr zu lieben und zu akzeptieren KP: Ich liebe mich, ich akzeptiere mich, so wie ich es gerade kann SB: Ich liebe mich, ich akzeptiere mich, so wie ich es gerade fertig bringe UA: Auch wenns mir noch schwer fällt, das zu sagen HG: Ich liebe mich, ich akzeptiere mich, ich bin einfach einzigartig so wie ich bin! K: Und das jeden Tag ein Stückchen mehr! Ausatmen!
Wenn wir es schaffen, mal eine Stunde ohne Kritik zu verbringen, weder an uns selbst, noch an anderen oder an Umständen etc. sind wir schon richtig gut! Probiert es aus! Schaut so oft es geht in den Spiegel und sagt euch etwas Positives, statt nach Falten, Macken etc Ausschau zu halten! Dann schaut die Welt euch auch positiver an!
Das ist die Anstrengung auch wert, finde ich!
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