Jahresausklang Wir haben ein sowohl anstrengendes als auch ein erfolgreiches Jahr hinter uns gebracht. Das haben wir unseren Kursteilnehmern zu verdanken und ihrem positiven und auch korrigierenden Feedback, was uns hilft, unsere angestrebte Qualität weiter zu verbessern. Eine wunderbare Mail aus einem der letzten Intensiv Entfaltungsworkshops möchte ich hier einfügen, um jedem Mut zu machen, mit EFT dran zu bleiben, auch wenn es erst wenig erfolgreich aussieht. Uns hat es sehr berührt!
Hallo liebe Gabriele, hallo lieber Robert, ich möchte mich jetzt im Nachgang bei Euch für das sehr intensive Seminar (Intensiv-Entfaltung) bedanken. Erst dachte ich, es hat sich nicht viel getan. Jetzt weiß ich jedoch, es hat sich eine Menge getan... Ich habe ja vor Eurem Seminar wegen meines Asthmas zweimal am Tag Kortison genommen. Zusammen haben wir das Thema sanft bearbeitet... ich hatte keine Ahnung, welcher Ballast auf mir gelastet hat. Ihr sagtet mir, daß meine Lungen gesund seien und "nur" eine seelische Blockade auf meiner Seele liegt. Das schien zu unglaublich, um wahr zu sein... Direkt nach dem Seminar war ich mit einer akuten Bronchitis krank... es hat alles wenig Sinn gemacht für mich... meine lieben Seminarkollegen erzählten von Erfolgen und ich ging recht leer aus... Aber letzte Woche war ich bei meinem vierteljährlichen Lungentest. Bisher hatte ich immer so ein Lungenalter von ca. 40 Jahren. Ich hatte ja jetzt seit 4 Wochen das Kortison soweit reduziert, daß ich nur noch 2-3 mal pro Woche das Kortison genommen habe - einfach so zur Sicherheit für den Kopf und zum Abgewöhnen :-)) Und nun war ich die letzte Woche beim Arzt und der Lungentest ergab schwarz auf weiß, daß ich ein Lungenalter von 26 Jahren habe. Vielleicht sollte ich dazusagen, daß ich selbst 29 Jahre alt bin... Ihr könnt Euch nicht vorstellen wie glücklich ich bin. Ich habe meine Mutter angerufen. Sie war gerührt vor Freude und ich? Ich habe erst einmal geweint vor Glück... aber diese Tränen wollte ich nicht klopfen... die mußten einfach laufen... ICH BIN GESUND!! WAHNSINN!!! Ich danke Euch und weiß jetzt, daß ich ALLES erreichen kann. Ich bleibe dran! Danke für Eure Unterstützung und Eurem Anstoß. Eventmanagerin
In diesem Sinn möchten wir uns herzlich bedanken bei allen, die uns Anstöße gaben, Feedback gaben, Ermutigung und Anregungen und bei allen, die unsere kostenlose Telefonhotline nutzten und bei allen Kollegen und Kolleginnen, deren Arbeit in die gleiche Richtung geht, Menschen zu helfen, ihre eigene Kraft wieder zu spüren und sich selbst helfen zu können! Euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Jahreswechsel in ein leuchtendes, positives, transformatives Jahr 2008! DANKE!!
Workshop EFT & Familienstellen am 3. - 4. Mai 08 in Köln Es gibt immer wieder Situationen, da scheint es mit dem „normalen“ EFT nicht weiter zu gehen. Durch meinen auch durch die Arbeit von Bert Hellinger geprägten Hintergrund schaue ich natürlich dann auf die Ebene der Familie. Oft werde ich fündig, wie das Beispiel aus dem Newsletter Nr. 13 deutlich zeigt. Ein Spezialworkshop über die Kombination von EFT & Familienstellen für interessierte Kollegen und EFT Anwender findet am 3. – 4. Mai 2008 in Köln statt. Darin möchte ich zeigen, wie in der Einzelarbeit EFT mit der systemischen Ebene gearbeitet werden kann, ohne gleich eine Aufstellung machen zu müssen. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt. Näheres dazu finden Sie auf www.eft-seminare.info unter EFT & Familienstellen.
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DAS GESETZ DER ANZIEHUNG - Weihnachten - oh Graus! Weihnachten ist für viele Menschen Stress pur! Die liebe Verwandtschaft und Familie im Haus oder zu besuchen, ob man sie mag oder nicht, das viele Essen, der Stress: was schenke ich wem? - für viele Menschen ist es alles andere als ein Fest der Liebe!
Ein prägender Bestandteil ist die Erwartungshaltung. Alle müssen lieb zueinander sein, aufmerksam, herzlich und großzügige Geschenke selbstverständlich. daß damit Enttäuschungen und Schuldgefühle vorprogrammiert sind, ist klar. Um kein Fest gibt es soviel unerfüllte Erwartungen und Enttäuschungen wie um Weihnachten. Jedes Jahr das Gleiche. Das gleiche Ritual, die gleiche Essen, der gleiche Frust. Den Mut, sich aus dem Weihnachtsstresserwartungstrott zu befreien und die festliche Zeit so zu gestalten, wie man wirklich möchte - das scheint schwierig zu sein.
Um keine Jahreszeit klingelt so oft unser Notfalltelefon wie um Weihnachten herum. Der emotionale Stress ist eindeutig höher als zu anderen Zeiten. Und das nächste Entfaltungsseminar ist erst im Februar.....
Weihnachten ist ein gutes Thema für jeden Persönlichen Friedensprozess! Denn jeder von uns hat irgendwann einmal Stress damit gehabt. damit Weihnachten wieder etwas friedlicher sein kann, hier ein paar Klopfsätze als unverbindliches Festtagsangebot. Erinnern Sie sich an alle Begebenheiten, die Ihnen in Bezug auf Weihnachten quer gelaufen sind. Packen Sie sie in Ihrer Vorstellung in eine Schachtel. Schreiben Sie den Titel "Weihnachten" drauf. Wenn Sie die Schachtel jetzt ansehen, welches Gefühl kommt Ihnen hoch? Egal, welche Sätze Sie jetzt klopfen, dieses Gefühl sollte im Hintergrund mitschwingen.
Handkante: „Auch wenn "Weihnachten" ein Graus für mich ist, bin ich okay“
Augenbrauen innen AI: Weihnachten! Wenn ich nur schon dran denke....
Augen außen AA: Weihnachten! Mit diesem Gefühl...
Unterm Auge UA: Weihnachten! Würde ich am liebsten ausfallen lassen...
Unter Nase UN: Weihnachten! ist nur Stress...
Kinnpunkt KP: Weihnachten! was soll ich nur schenken?
Schlüsselbeinpunkte SB: Weihnachten! Stress pur
Unter dem Arm UA: Weihnachten! und dieses Gefühl von....
Handgelenk HG: Weihnachten! mit diesem Gefühl von...
Kopf KP: Weihnachten! Dieses Gefühl von... Ausatmen
Wie fühlt sich das jetzt an? Was verbinden Sie jetzt mit Weihnachten? Was kommt jetzt hoch? Noch eine Runde: Handkante: Auch wenn da immer noch was an "Weihnachten" hängt, bin ich okay“
Augenbrauen innen AI: Weihnachten! Wäre das schön ohne Schuldgefühle...
Augen außen AA: Weihnachten! Wäre das schön ohne Erwartungshaltung...
Unterm Auge UA: Weihnachten! Wäre das schön ohne die Hektik...
Unter Nase UN: Weihnachten! Wäre das schön ohne den Stress...
Kinnpunkt KP: Weihnachten! Aber ich kann ja was ändern...
Schlüsselbeinpunkte SB: Weihnachten! Ich kann es ja anders gestalten...
Unter dem Arm UA: Weihnachten! Was würde ich wirklich wollen?
Handgelenk HG: Weihnachten! Aber was würden die anderen denken?
Kopf KP: Weihnachten! Ich kann doch nicht einfach so ausscheren... Ausatmen
Augenbrauen innen AI: Weihnachten! Ich kann doch nicht einfach alles anders machen?
Augen außen AA: Weihnachten! Vielleicht gehts den anderen aber genauso wie mir?
Unterm Auge UA: Weihnachten! Vielleicht warten sie nur darauf, daß sich etwas ändert?
Unter Nase UN: Weihnachten! Ich kann ja einfach mal drüber sprechen...
Kinnpunkt KP: Weihnachten! Und vielleicht ändert sich etwas...
Schlüsselbeinpunkte SB: Weihnachten! So wie wir es wirklich haben möchten...
Unter dem Arm UA: Weihnachten! Liebevoll und neu....
Handgelenk HG: Weihnachten! Mit diesem Gefühl von Freude
Kopf KP: Weihnachten! Dieses Gefühl von Offenheit und Liebe... Ausatmen
Welche Gefühle auch immer Sie in Bezug auf Weihnachten hegen: stellen Sie sich vor, wie Sie es haben möchten. Malen Sie es sich aus in allen Details und spüren Sie es so, als wäre Ihr neues Weihnachten schon Realität. Klopfen Sie dabei alle Punkte durch und behandeln Sie jedes Ja-Aber separat. Machen Sie einen neuen Film von Weihnachten udn geniessen Sie ihn. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem neuen Fest!
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Betriebsblindheit, die Ums-Eck-Technik und die "Pünktchen-Technik" ;-)) Wir erleben immer mal wieder Leute, die sagen, „Das hab ich schon so oft beklopft, aber es ist noch immer da.“ Die viel zitierte Betriebsblindheit ist eine der Ursachen dafür.
Bei „normalen“ Klopfdurchgängen werden wir also immer wieder in den uns geläufigen und immer wieder herunter gebeteten Gedankenmustern und Gefühlen bleiben. Diese Gefühle können wir auch auflösen, aber manchmal ist dahinter einfach mehr, als wir uns erlauben, wahrzunehmen.
Abhilfe: Sie nehmen einen Zettel und schreiben alles auf, was Ihnen zu Ihrem Problem einfällt. Dann stellen Sie sich vor, jemand anderes hat das Problem. Wie würde der sich fühlen? Wie würde es dem gehen? Was meinen Sie, sieht der nicht? Was will er vielleicht nicht sehen? Wo könnte die Ursache dafür liegen, daß es ihm so geht, wie es ihm geht?
Klopfen Sie mal so, als würden Sie für jemand andere klopfen, der das Problem hat. Allerdings beachten, diesmal nicht in der Ich-Form! Bitte dabei unbedingt die Gefühle beachten, die sich zwischendurch einstellen. Sie sind wertvolle Hinweise auf das Thema dahinter.
„Auch wenn der oder die dieses dicke Problem hat und das ihn /sie so traurig/ macht, ist er/sie trotzdem okay.“
(Der Einfachheit halber schreibe ich jetzt weiter in der männlichen Form) Augenbrauen innen AI: Dieses dicke Problem
Augen außen AA: Da klopft der arme Kerl schon seit Ewigkeiten dran herum und nichts tut sich
Unterm Auge UA: Es kommt immer wieder und es macht was mit ihm
Unter Nase UN: Der sieht einfach nicht, daß Pünktchen Pünktchen Pünktchen
Kinnpunkt KP: Jeder andere sieht es, aber er nicht
Schlüsselbeinpunkte SB: Dieses dicke Problem mit Pünktchen Pünktchen Pünktchen
Unter dem Arm UA: Er sieht es einfach nicht
Handgelenk HG: Es liegt so offensichtlich auf der Hand, daß Pünktchen Pünktchen Pünktchen
Kopf KP: Und er sieht es einfach nicht Ausatmen
AI: Aber was, wenn ich es ihm ins Ohr flüstere?
AA: Wenn ich sage: Schau mal dahin zu den Pünktchen Pünktchen Pünktchen
UA: Was macht das Pünktchen Pünktchen Pünktchen mit dir?
UN: Dieses blöde Pünktchen Pünktchen Pünktchen
KP: und daß es mit ihm macht, was es macht
SB: Es macht ihn- Pünktchen Pünktchen Pünktchen UA: Es macht was mit ihm
HG: Dieses Gefühl von- Pünktchen Pünktchen Pünktchen
Gamutpunkt: Das ist aus der Vergangenheit
Kopfpunkt: Das könnte er schon längst loslassen
AI: Dieses Gefühl, was es mit ihm macht
AA: Dieses Gefühl, was ihn schon so lange begleitet
UA: Das ist so dicht dran, daß kann er nicht sehen
UN: das ist schon so gewohnt, das sieht er schon gar nicht mehr
KP: Aber es macht was mit ihm
SB: Dieses Gefühl von- Pünktchen Pünktchen Pünktchen
HG: Dieses alte Gefühl
Kopf: Dieses alte Gefühl Ausatmen
Wie geht es jetzt? Was hat sich verändert? Nehmen Sie alle Bilder, Eingebungen und auftauchenden Gefühle ernst und klopfen Sie sie bzw. gehen Sie ihnen nach. Am besten ist, wenn Sie weiterhin „ums Eck“ klopfen, also so, als würden Sie für jemand Fremdes klopfen. Das hat den Vorteil, daß Sie Ihr Alarmsystem sozusagen in Beobachterposten schicken. Da es ja offensichtlich nicht um etwas für Sie Gefährliches geht, kann es ganz entspannt zulassen, daß alles hoch kommt, was notwendig ist, zu wissen. Dabei löst sich einiges auf und der Weg ist frei für mehr.
"Pünktchen Pünktchen Pünktchen" - die "Pünktchen-Technik" haben wir entwickelt aus dem Problem vieler Anwender, ihr Gefühl nicht richtig benennen zu können und auch ihr Thema nicht vor anderen sagen zu wollen. Es ist zum einen eine Möglichkeit, sich sachte an eine tiefere Ebene heran zu pirschen und zum anderen ein sehr gutes Tool für jegliche Gruppenarbeit, die wir immer sehr diskret handhaben. D.h. es muss das Thema nicht in jedem Detail benannt werden, sondern es reicht es mit einen Synonym zu benennen wie eben Pünktchen Pünktchen Pünktchen oder auch Gänseblümchen oder Kettensäge. Wir benutzen dabei die Tatsache, daß unser Unterbewusstsein/Unbewusstes eh weiß, um was es sich dreht und wir damit arbeiten können. Viel Erfolg beim Ausprobieren!
So, das war´s für diesmal!
Herzliche Grüße Gabriele
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