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EFT Info News 66 / November 11

ERFOLG & ENTFALTUNG mit EFT

EFT-Info Newsletter 66 / November 11
ATEB EFT-Akademie
Gabriele & Robert Rother

Liebe EFT Freunde,
scheuen Sie auch manchmal davor zurück, sich kompetente Unterstützung zu suchen, weil Sie denken, Sie müssten "es alleine schaffen" oder Angst haben, als Versager oder schwach dazustehen? Und mühen sich ab und kommen nur sehr langsam auf einen grünen Zweig?
Das ist so schade, denn wir erleben es immer wieder, was eine vernünftige Arbeit mit EFT mit einer kompetenten Unterstützung für die persönliche Entwicklung bringen kann!
Wir begleiten ja durch unsere Arbeit sehr viele Menschen in ihrem Wachstum und auf ihrem Weg und sehen daher, wie wirksam verschiedene Methoden sind und wo es hakt. Wir sehen auch, dass die Grenzen der Eigenarbeit, egal mit welcher Technik, immer da liegen, wo alte, meist unbewusste Konditionierungen und Schutzprogramme wirken. Die lassen sich am besten mit Begleitung von erfahrenen "Seelenlotsen" lösen. Daher möchten wir Sie gerne nochmal ein wenig anstubsen: nur noch wenige Tage und die letzte EFT Intensiv Entfaltung für dieses Jahr startet - die beste Gelegenheit, die Sie im Moment haben, sich von altem Angst-Müll zu befreien. Noch haben Sie die Möglichkeit von dem Sonderpreis exklusiv für unsere Newsletterabonennten zu profitieren! Sparen Sie bares Geld und schaffen Sie für sich eine neue Klarheit und mehr Leichtigkeit - eine bessere Investition können Sie nicht machen! (Das war die Werbeeinblendung ;-))
Natürlich gibt es noch mehr in diesem Newsletter: Das Monatsthema Die Konkurrenzfalle, ein schönes Fallbeispiel über den wunderbaren Wandel einer Kindergärtnerin, einen interessanten Buchtipp und was es mit der Angst vor negativen Gedanken auf sich hat...

Herzliche Grüße und viele erhellende Momente beim Lesen!

Gabriele

Abbildung: Gabriele & Robert Rother -

Was diesmal geboten wird

In diesem Newsletter finden Sie:

Neuigkeiten - Der Mutmach-Film - Der Einsteiger-Film - EFT Klopfakupressur-Buch von G&U wird auf niederländisch übersetzt - Neue ATEB EFT Praktiker Silber
Seminare - Freie Plätze
Fallbeispiel - Angst vor dem Kindergarten
Monatsthema - Die Konkurrenzfalle
Buchempfehlung - The Bond
Tipps - Die Angst vor negativen Gedanken

Nutzen Sie auch unsere kostenlose Hotline für alle akuten Fragen oder Anliegen!

Neuigkeiten

Der EFT Entfaltungs-Film
Der neue EFT Mutmach-Film über die Intensiv Entfaltung ist im Endspurt: nächste Woche geht es ins Presswerk und dann gibt es unserer zweite Doppel DVD mit über zweieinhalb Stunden Film plus Bonusmaterial für 31,95 € bei uns zu kaufen! Es ist ein stiller, einfühlsamer Film, ein Film der Mut machen soll, sich auf den Weg der Selbstbefreiung zu wagen. Unser lieber Freund, Miro Carsten Weber, der zusammen mit Katharina Schmidt nicht nur dieses Projekt begleitet hat, sondern auch unter deren klarer und einfühlsamer Regie für die Firma Schallpark TV den EFT Film für Einsteiger dehte, war sowohl Kameramann als auch Cutter und wir glauben, dass ihm das Kunststück gelungen ist, aus ca 60 Stunden Material eine gute Essenz zu destillieren. Jilka Lüdemann hat wieder ein schönes Cover gestaltet, was etwas von dem Neubeginn und der Freude wiederspiegelt, das den Film zu etwas Besonderem macht.
Der Film zeigt auch, wie wir das Kreative EFT in unseren Kursen handhaben und wie sich Themen entwickeln und lösen. Er bietet sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene neue Anregungen, Inspirationen, Einsichten und bewegende und berührende Momente der emotionalen Befreiung mit EFT. Ab Mitte November lieferbar: einfach eine Bestell-Mail schicken an office (at) eft-edition.com

Der EFT für Einsteiger-Film
"Hilf Dir selbst! Angst und Stressfrei mit EFT-Klopfakupressur"
...lässt noch ein bisschen auf sich warten. Wir klopfen ein paar Runden und freuen uns halt noch ein bisschen länger drauf ;-))

Das große Buch EFT Klopfakupressur, welches als Relaunch bei G&U erschienen ist, soll nun auch auf Niederländisch übersetzt werden! Da auch das kein kleines Projekt ist, schätzen wir, dass es im Sommer oder Herbst nächsten Jahres bei ZNU herauskommen wird. Wir freuen uns darüber!

Neue ATEB EFT Praktiker Silber
Und last but not least - wieder haben wir einen intensiven und bereichernden ATEB Vertiefungs-Kurs gehabt und wieder gibt es einen Schwung von ATEB EFT Praktikern der Stufe Silber, an die Sie sich als Klient wenden können! Der Qualität der ATEB EFT Ausbildung können Sie vertrauen!

Abbildung: Film EFT Intensiv Entfaltung -

Aktuelle Seminare

Die Termine für 2012 sind jetzt auch online!

Nutzen Sie die Chance, etwas für sich und andere zu tun! Es gibt noch freie Plätze in folgenden Seminaren:

ATEB Basiskurs EFT
Eine gute praktische Einführung in EFT ist oft die halbe Miete. Vieles lässt sich einfacher und anschaulicher vermitteln und der Erfolg ist schneller sichtbar. Schwimmen lernen Sie auch nicht aus einem Buch, sondern durch die Praxis! Ausserdem bekommen Sie exklusiv bei uns auch die physiologischen Grundlagen erklärt: was passiert beim Klopfen und warum hat es diese Wirkung? Nutzen Sie unsere langjährige praktische Erfahrung für Ihren Erfolg!

12. - 13. November - Ausgebucht

21. - 22. Januar 2012

Anmeldung HIER

Intensiv Entfaltung am 7. - 11. November - mit dem Spezial-Rabatt exklusiv für Newsletterabonennten und die letzte Gelegenheit in diesem Jahr, emotionalen Ballast abzuwerfen und in eine größere Leichtigkeit zu kommen! Auch für alle Wiederholer gibt es 10 % Rabatt auf den Kurspreis. Also schnell anmelden und die günstige Gelegenheit nutzen!

Die nächste Intensiv Entfaltung ist vom 19. - 23. März 2012

23. - 27. Januar
ATEB EFT Aufbaukurs - lasst Euch bitte auf die Warteliste setzen! Es besteht immer noch die Möglichkeit, doch noch rein zu kommen.

27. Februar - 2. März
ATEB EFT Vertiefung - wer die Oktober-Vertiefung mitgemacht hat, weiss wovon ich rede: die Vertiefung hat ihren Namen zu Recht! Es geht tiefer - im Wissen - im Können - in den persönlichen Prozessen und der weiteren Befreiung von Altlasten.

Am 16. März 2012 startet der nächste Jahreskurs Klarheit Kraft & Lebensfreude. Es sind noch Plätze frei und ist offen für alle, die schon eine Intensiv Entfaltung bei uns gemacht haben. Wir haben jetzt erlebt, wie die Prozesse der Teilnehmer sich über das Jahr entwickelt haben, wie die Gruppe in eine gegenseitige Unterstützung und Förderung gekommen ist und wie jeder so deutlich sichtbar gewachsen ist. Die Jahresreise zu sich selbst und der eigenen Mitte könnte man den Kurs auch nennen. Es lohnt sich auf jeden Fall, um den inneren Schwung zu halten und zu fördern, um seine persönlichen Ziele zu erreichen und vor allem mehr in Kontakt mit den innersten höheren Selbst und der eigenen Kraft zu kommen. HIER anmelden!

Nutzen Sie die Chance, etwas für sich zu tun! Sie sind es wert!
Anmeldung für alle Seminare HIER

Fallbeispiel - Angst vor dem Kindergarten

Angst vor dem Kindergarten
(Herzlichen Dank an die Autorin, die uns dieses Beispiel zur Verfügung gestellt hat.)

Also vor ca. 4 oder 5 Wochen war Kindergartenbeginn für meine Tochter... sie hatte Angst vor der Kindergärtnerin... sie wollte nicht alleine da bleiben, also blieb ich einfach mit da. Hoffte, wartete ab... aber es tat sich nix besonders Gutes... ausser dass die Kindergärtnerin sehr dominant auftrat, mich nicht mehr im Kindergarten wollte.. Ich fühlte mich störend und mir war unwohl und alles lief schief... Nach dem 4. Tag, hatten wir beide Garderobenarrest und ich beschloss, so geht das nicht... und wir gingen nach Hause. Bis dahin hatte kein einziges Gespräch stattgefunden... Ich ging mit den Worten, dass ich mir überlegen würde, wie das weiter geht und wir am Freitag nicht kämen und ich gerne mit ihr reden möchte.

Ich organisierte eine Krankheitszeugnis bis auf weiteres, erkundigte mich bei der Bildungsorganisation was ich für Möglichkeiten habe... wir verabredeten ein Gespräch mit der Kindergärtnerin, dem Sozialarbeiter und meinem Mann. Die Fronten waren verhärtet und höflich. Der Schulleiter wollte sonderpädagogische Massnahmen ergreifen und eine psychologische Abklärung einleiten... *help* !!

Gut... wir beschlossen 3 Wochen zu pausieren und dann nochmal einen Einstieg zu wagen, genaueres wollten wir kurz vorher noch besprechen.

Dann gings los. bzw. es ging ja schon los während der ersten 4 Tage.. Ich habe geklopft wie ne Hohle... alles was das mit mir macht, an was es mich erinnert.. meine Kindergartenzeit. Ich hab mit meiner Tochter geklopft: ihre Angst vor der Kindergärtnerin.. irgendwann rief die Kindergärtnerin an und meine Tochter machte ihr ne Liebeserklärung. Seltsam das...

Dann kam das Gespräch kurz vor dem Wiedereinstieg. Ich war nur noch irritiert... die Kindergärtnerin schien wie ausgewechselt.. sie hatte ihre Einstellung wohl um 180 Grad geändert.. nix mehr von Druck und Zwang. Nein, sie wollte meiner Tochter viel Zeit lassen und bla... ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus...
Dann kam der erste Tag und meine Tochter ging in den Kindergarten und das sind nun 6 Tage her und es lief so erstaunlich positiv plötzlich... sie hatte keine Angst mehr vor der Kindergärtnerin, war vorsichtig aber liess sich ein und machte mit, freute sich spielte mit den Kindern... heute war sie am 7. Tag allein da... ich hab sie nur gebracht und geholt.

Ich vertraue der Kindergärtnerin, ich mag sie sogar... sie gibt sich total Mühe und ich bin sehr dankbar, dass sie uns so sehr entgegen gekommen ist und uns diese Zeit alle gibt.

Und zwischendrinn zweifle ich ernsthaft ein wenig an meiner Intelligenz oder meinem Verstand und frag mich.. hab ich mir das alles nur eingebildet?????
3 Wochen klopfen und es verändert sich alles... die Einstellung der Kindergärtnerin, meine, die von meiner Tochter... es hat sich alles um 180 Grad gedreht...

Ja meine Lieben... ich hoffe ich konnte euch motivieren, auch wenn ich es selber immer wieder nicht so recht glauben kann ;-)

Hey lasst uns die Welt verändern und unser Leben so gestalten, dass es uns rundum gut geht!

Aktuelles Thema - Die Konkurrenzfalle

Die Konkurrenzfalle

Haben Sie es schon mal erlebt, dass jemand anderer Ihnen etwas vor der Nase weggeschnappt hat? Oder dass Sie von jemand ausgebootet wurden? Wurden andere Ihnen vorgezogen, sind Sie übergangen worden oder wurden Ihnen andere als leuchtendes Vorbild dargestellt und Ihre Leistungen nicht wirklich gesehen?

Ich glaube, jeder von uns hat das Thema Konkurrenzkampf schon in der einen oder anderen Form erlebt. Sei es zwischen Geschwistern, Mitschülern, in der Arbeit oder auch in den vielfältigen Formen von Beziehungen. Immer scheint es jemand zu geben, der besser, schöner, schneller, stärker, beliebter, schlanker, reicher, klüger, gesünder etc etc ist.... Wir werden von Geburt an mit anderen verglichen - inzwischen schon von dem Moment an, wo das erste Ultraschallbild von uns existiert und auf Facebook erscheint! "Mein Kind läuft früher, spricht früher, ist früher trocken und sowieso intelligenter..." und wehe, dem ist nicht so! Besser sein zu müssen als die anderen ohne Rücksicht auf Verluste, scheint ein um sich greifender Virus zu sein, unter dem viele Menschen leiden.

"Nur die Schnellsten und Stärksten überleben", ist uns lange und intensiv eingetrichtert worden. Obwohl immer mehr Forschungen beweisen, dass in der Natur kein erbarmungsloser Konkurrenzkampf herrscht, sondern eine ausgewogene Kooperation, die das Überleben von vielen verschiedenen Spezies garantiert, lassen wir uns immer noch in die Konkurrenzfalle und damit in die Angst treiben!

Wenn wir z.B. unseren Körper anschauen, sehen wir diese Zusammenhänge sehr deutlich: wieviele Zellen bilden Zellverbände, haben ihre ganz spezifische Aufgabe im Zusammenspiel mit anderen Zellverbänden, wieviele verschiedene Regelkreisläufe von verschiedensten Zellen, Flüssigkeiten, Aminosäuren, Hormonen etc arbeiten zusammen, um ein gesundes Funktionieren unseres Körpers zu gewährleisten? Kommen wir da auf die Idee, dass eine Herzzelle wichtiger ist als die einer Niere oder dass eine Hirnzelle besser sei als eine der Haut? Jede einzelne Zelle ist wichtig und nützlich, sonst gäbe es sie nicht! Inzwischen wissen wir, dass auch jede Zelle eine Form von eigenem Bewusstsein hat, das auf die Schwingungen unserer Emotionen, Gedanken und Absichten reagiert.

Unsere Gesundheit ist davon abhängig, dass unsere Zellen und Zellverbände miteinander kommunizieren, dass sozusagen die gemeinschaftlichen Verabredungen darüber eingehalten werden, was jede Zelle braucht, also anfordert und aufnimmt und dass sie kommuniziert, wenn sie genug hat und "satt" ist. Daher treten immer Paarspieler im Bereich der Hormone, der Botenstoffe auf: ein Teil ist zuständig für die Aktivierung und ein Teil für die Deaktivierung, also Gas und Bremse. Wenn eines dieser Hormone auf einmal in den Größenwahn verfallen und sagen würde, nur ich allein bin wichtig!, bräche das feine Regelwerk unseres Körpers sehr bald zusammen! Daher ist jede Wertung von besser, nützlicher, stärker etc. nur allein in einem Kontext wirksam, in dem es um eine ganzheitliche Sicht der Dinge geht, in der größere und mehrdimensionale Regelkreise mit einbezogen werden.

Schauen Sie sich die Muster in Ihrer Familie an. Wieviel Kooperation gibt es da? Wer hilft wem? Sind Sie alleinerziehend? Welche Aufgaben hat jedes Familienmitglied? Welche Rolle übernehmen die einzelnen Personen und wie verändert sich das im Lauf der Zeit? Haben Sie schon mal alle darüber gesprochen, wie jeder sich fühlt, was jeder sich wünscht und welche Regeln und Unterstützungen dazu beitragen könnten, dass jeder seine persönlichen Aufgaben und Bedürfnisse leichter und besser erfüllen kann?
Diejenigen, die stabile soziale Netzwerke aufgebaut haben und damit meine ich nicht die oberflächliche Welt von Facebook und Co, sondern echte Begegnungen mit echten Umarmungen und echten Diskussionen und einem echten Meinungsaustausch, sind in der Regel gesünder und fühlen sich glücklicher.
Firmen, die es geschafft haben, ein internes Klima von Wertschätzung jedes Mitarbeiters zu erhalten, von den Reinigungskräften bis hin zur Chefetage, sind stabiler, funktionieren besser und sind leistungsfähiger. Aber in dem Moment, wo der Schwerpunkt sich längerfristig auf Druck und Konkurrenzkampf verschiebt, steigen der Krankenstand, die Unzufriedenheit, die Kosten und sinkt die Produktivität. Es bedarf wesentlich mehr Druck, um die notwendigen Leistungen zu erbringen.

Was glauben Sie würde passieren, wenn Sie in Ihrer Familie, in Ihrem Job plötzlich aufhören würden, sich mit jedem zu vergleichen und Angst vor der Konkurrenz zu haben, sondern wenn Sie sich selbst und anderen offene Wertschätzung entgegen bringen könnten? Wenn Sie neidlos anerkennen könnten, dass jemand etwas besser kann, weil Sie sich Ihrer eigenen Fähigkeiten und Ihres eigenen Könnens auf anderen Gebieten sicher sind? Was wäre, wenn Sie wüssten, dass Sie Hilfe bekommen, wenn Sie sie brauchen und dass Ihre Hilfe angenommen werden würde, wenn andere Sie brauchen?

Wieviele Menschen arbeiten ehrenamtlich und engagieren sich in sozialen Projekten, weil sie spüren, dass ihre Arbeit für andere wichtig ist und einen Sinn hat! Da geht es nicht darum, wer das meiste Geld verdient, sondern wie zufrieden bin ich, wenn ich abends ins Bett gehe! Nützliche, hilfreiche, wichtige und vor allem sinnvolle Arbeit für andere innerhalb und für eine Gemeinschaft zu leisten, ist immer noch der beste Weg zum Glücklich sein, zu Zufriedenheit und Erfüllung! (Deswegen macht uns unsere Arbeit ja so viel Freude!)

"Aber wie komme ich aus dem Hamsterrad von Konkurrenzkampf heraus?" mag sich der ein oder andere fragen. "Das ist doch überall so!" Nein, ist es nicht! Wir erleben es immer wieder in unseren Seminaren, wie sehr sich die Gruppenmitglieder untereinander unterstützen und helfen, auch oft lange Zeit nach einem Kurs. Besonders deutlich wird das jetzt im ersten Jahreskurs!
Ein wichtiger Ausstieg aus dem Konkurrenzprogramm ist die Wertschätzung. Mich selbst und das, was ich tue, meine Bedürfnisse, meine Freuden und Entscheidungen wert zu schätzen, statt sie mit anderen zu vergleichen. Und dann andere und das was sie tun, ihre Bedürfnisse und Entscheidungen zu achten und wert zu schätzen, auch wenn sie mit den eigenen Werten nicht immer übereinstimmen mögen. Jeden Kampf gegen unterlassen, denn das schürt nur Konflikte, sondern die Arbeit für tun, und sich in keine Konkurrenz ziehen lassen. Natürlich gehört Übung dazu und manche Lebenssituationen scheinen unausweichlich in Konkurrenzkampf zu münden. Aber diese alten Muster, bestimmt von Angst und persönlicher Unsicherheit, werden sich immer mehr auflösen und verwandeln, je mehr wir erkennen, dass wir alle Zellen eines größeren Ganzen und miteinander verbunden sind und es uns besser geht, wenn wir uns gegenseitig unterstützen statt zu bekämpfen und andere und damit auch uns selbst klein machen.


Klopfvorschlag zum Thema Konkurrenz

HK: "Auch wenn ich ein Problem mit Konkurrenz habe, bin ich okay so wie ich bin."
AI: Immer dieser Konkurrenzkampf!
AA: Das war doch schon als Kind so - andere waren immer besser und stärker als ich
UA: Wie oft war das das Gefühl, nicht wirklich dazu zu gehören
UN: Nicht gut genug zu sein
KF: Nicht zu genügen
SB: Wie oft hab ich gehört: Nimm dir doch mal ein Beispiel an....
UA: Was heiss, dass ich nichts tauge oder schlechter bin
HG: Immer kämpfen zu müssen, um überhaupt gesehen zu werden
KP: Sich immer noch mehr anstrengen zu müssen, um nicht als Verlierer da zu stehen
Ausatmen

AI: Ich war immer schon zu klein, zu dick, zu unbeholfen, zu schwierig, zu blöd, zu stur, zu uneinsichtig
AA: Ich habe so viele Etiketten einkassiert, dass ich mich selbst garnicht mehr erkennen kann
UA: Dabei will ich doch nur so angenommen werden, wie ich bin
UN: Ich will doch nur so sein und zeigen dürfen, wie ich wirklich bin
KF: Egal wie ich bin, egal welche Etiketten auf mir drauf kleben
SB: Nicht mehr kämpfen müssen um die Zuneigung und Anerkennung von aussen
UA: Nicht mehr andere klein machen müssen, um mich besser zu fühlen
HG: Nicht mehr Angst haben zu müssen, andere schnappen wir was weg, weil sie cleverer, schöner, raffinierter, sskrupelloser sind
KP: Nicht mehr Angst zu haben, nicht zu genügen
Ausatmen

AI: Die Angst vor Konkurrenz
AA: Was ist, wenn die anderen besser sind als ich?
UA: Was ist, wenn sie mehr können, mehr wissen, erfolgreicher sind als ich?
UN: Ich wurde doch schon immer mit anderen verglichen
SB: Und wenn ich besser war als andere, haben sie mich blöd angeschaut und ich fühlte mich geächtet
UA: Was für eine Falle!
HG: Ich soll gut und besser sein und wenn ich es bin, ist es auch nicht recht!
KP: Die Angst vor Konkurrenz und vor dem, was passiert, wenn ich wirklich gut bin
Ausatmen

AI: Aber ich entscheide mich jetzt dafür, mich nicht mehr zu vergleichen
AA: Ich entscheide mich dafür, mich selbst wert zu schätzen, so wie ich bin
UA: Auch wenn mir das noch öfter schwer fällt
UN: Ich entscheide mich dafür, andere ebenfalls wert zu schätzen
KF: Auch wenn mir das ebenfalls noch öfter schwer fällt
SB: Mein wichtigster Satz ist jetzt: Ich bin vollkommen okay so wie ich bin und wie ich mich entwickle!
UA: Ich bin einzigartig und entwickle meinen eigenen Lebensweg nach besten Kräften
HG: Ich lerne und bin offen für positive Veränderungen
KP: Ich übe tagtäglich, ein bisschen mehr bei mir und in der Wertschätzung zu bleiben

AI: Und wenn ich mich wieder von jemand bedroht fühle, den ich als besser, schöner schneller, stärker betrachte
AA: Klopf ich ein paar Runden und sage mir: Ich bin ich und ich bin okay so wie ich bin und wie ich mich entwickle!
AI: Jede Konkurrenzsituation zeigt mir, dass da mehr in mir ist, als ich es mir zugestehe oder andere bisher zugestanden haben
UA: Und dann setze ich meine Kraft ein, mein Eigenes hervorzuholen, was ich im Aussen gesehen habe
UN: Auf meine ganz persönliche Art und Weise
KF: Mit meiner ganz individuellen Handschrift
SB: Mit meiner ganz persönlichen Liebe und Fürsorge und Kraft für mich und die Menschen in meiner Umgebung
UA: Ich grenze mich klar und deutlich ab von jeglichem Kampf
HG: Und achte meinen Raum und den der anderen
KP: Mein Gewinn liegt im Gewinn der anderen durch das, was ich tue
Ausatmen

AI: Mein Gewinn liegt im Respekt vor meinen persönlichen Werten
AA: In dem, was sich für mich ethisch und stimmig anfühlt
AI: Ich muss nicht besser, schneller größer, stärker sein, sondern nur mich selbst druch meine Herz ausdrücken
UA: Egal ob andere das für naiv oder dumm halten
UN: Der Dummling und das Aschenputtel, die ihrem Herz gefolgt sind, haben imemr am Ende gewonnen!
KF: Ich vertraue jetzt auf mein Herz und schaue auf das Herz derer, die mich scheinbar bedrohen
SB: Und sehe ihren Kampf, ihre Not und ihre Ängste
UA: Das kann ich alles dort lassen, wo es in Wahrheit hingehört
HG:Ich bleibe bei mir selbst und meinem Herzen
KP: Und das fühlt sich richtig gut an!
Ausatmen

Buchempfehlung

Wir sind mit allem verbunden!
Ich möchte Ihnen passend zum Thema Konkurrenzfalle das neue Buch von Lynne McTaggart ans Herz legen: "The Bond" (keine Angst, es ist auf deutsch!) Wie in unserer Quantenwelt alles mit allem verbunden ist.
Sie beschreibt in ihrem neuen Buch durch wissenschaftliche Forschungen belegt, dass wir grundsätzlich kooperativ und hilfsbereit sind und dass Konkurrenzkampf in der Natur von uns Menschen bisher völlig falsch verstanden und gesehen wurde. Im Gegenteil, selbst in den Regelkreisen von Jägern und Gejagten gibt es eine gesunde Balance, die nur durch das blinde und rücksichtslose Eingreifen des Menschen gestört wird. Lynne zeigt, wie sehr unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden von einem sinnvollen Zusammenwirken innerhalb einer Gemeinschaft und gegenseitiger Unterstützung und Kooperation abhängen. Ein lesenswertes Buch! "The Bond"

Tipps zum Klopfen

Angst vor negativen Sätzen

Immer mal wieder bekommen wir Mails oder schreiben Leute im Forum, dass sie sich mit dem Gesetz der Anziehung beschäftigen. Die Frage, die sie bewegt ist: Ziehe ich nicht genau das Negative an, was ich klopfe?

Das große Missverständnis im Zusammenhang mit dem Gesetz der Anziehung ist, dass viele Leute Angst davor bekommen, einen negativen Gedanken etc zu hegen, geschweige denn ein negatives Gefühl zu haben. Das ist bei näherer Betrachtung völliger Schwachsinn, denn die Anziehung kommt aus der SUMME ALLER GLAUBENSSÄTZE und der SUMME ALLER GEFÜHLSSCHWINGUNGEN. Die meisten Leute glauben, wenn sie negative Gedanken und Gefühle vermeiden, würden sie positive Dinge anziehen. Das ist aber nicht so, denn die negativen Schwingungen sind immer noch da, aber schön fein säuberlich in der Besenkammer eingesperrt. Da das Ganze dann mit Angst besetzt ist, wirkt es genau andersherum - durch die Verdrängung und Vermeidung wird erst recht das angezogen, was man nicht will!

Gottseidank ist das alles sehr schwarz-weiss gemalt, was in in der Realität nicht gibt. Daher spreche ich von der SUMME! Das sind aber Sachen, die im Film The Secret nicht erwähnt werden, der nebenbei gesagt einen knallharten kommerziellen Hintergrund hat. Letztlich werden genau die Mechanismen benutzt, die viele Religionen schon immer erfolgreich eingesetzt haben: statt der Angst vor der Strafe Gottes wird hier die Angst vor negativen Gedanken eingesetzt!

Aber wenn wir klopfen und dabei in einem negativen Zustand, Gefühl etc sind, dann geht das Ganze über die Filtermechanismen der Amygdala im Gehirn, den Zentren, wo alle negativen Ereignisse gespeichert werden. Das dient unserem Schutz und Überleben, denn sie signalisiert sofort, ob etwas bedrohlich ist oder nicht und schüttet dann die entsprechenden Hormone aus. Wenn wir klopfen, während sie sozusagen im Archiv unserer Erfahrungen unterwegs ist, wird sie gestört und damit wird im Archiv das Etikett "bedrohlich" von der Erfahrung gelöscht.

Auf www.eft-info.com hat Robert eine anschauliche Präsentation der wissenschaftlichen Forschungen dazu zusammengestellt, in der die Wirkungsmechanismen von EFT deutlich werden. Dann wird klar: man kann sich nichts Negatives einklopfen!! Und wir ziehen auch nichts Negatives an, wenn wir negative Sätze sagen! Im Gegenteil - die emotionale Wahrheit befreit! Denn unsere Seele lässt sich nicht mit rosa Sauce belügen...

Anspornende Formulierungen nutzen erst dann etwas, wenn der Stresspegel deutlich runter ist. Vorher bringt das garnichts, eher im Gegenteil Frust, wenn wir trotzdem weiter munter Sch... quirlen und uns schlecht fühlen, obwohl wir doch so tapfer und emsig positiv denken! Und je mehr wir mit EFT unsere emotionalen Besenkammern reinigen, desto einfacher und leichter wird es. Dazu brauchen wir dann keine positiven Gedankenmühlen mehr, sondern nur Geduld, dran bleiben und für die wesentlichen Knackpunkte auch mal Hilfe von aussen - dann kommt es schon und leichter als gedacht!

Wer das vertiefen und sich über die praktische Anwendung von EFT austauschen möchte, geht in das freundliche und offene EFT-Forum. Dort gibt es immer wieder gute Anregungen und Unterstützung rund ums Klopfen und den Alltag!

Wie immer herzliche Grüße
Gabriele