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von Marion Buschmann
Eine 52 jährige Frau kam zu mir, weil sie nach erfolgter Brustkrebs-OP vor etwa 2 Jahren jetzt eine große Angst verspürte, Knoten auf der anderen Seite oder irgendwo anders im Körper Metastasen zu bekommen.
Wir gingen mit EFT die traumatische Situation von damals ab Diagnosestellung mit allen Einzelheiten noch einmal durch, bis sie keinen Stress mehr empfand, wenn sie an diese schlimmen Ereignisse zurückdachte. Sie fühlte dann einen direkten Zusammenhang zwischen ihrer Krebserkrankung und schlimmen Erlebnissen mit zwei ehemaligen Lebenspartnern. Diese hatten sie betrogen, belogen und sehr verletzt. Zeitlich geschahen sie vor ihrer Krebserkrankung. Hier setzten wir ebenfalls mit EFT an, so dass diese Erinnerungen ihre emotionale Ladung verloren. Zum Schluss sagte sie, dass diese Erlebnisse sie nun nicht mehr schmerzen, wenn sie an sie zurückdenkt. Sie habe nun sogar Mitleid mit diesen Männern, die sich selbst mit diesem Verhalten auch sehr geschadet hätten.
Anschließend klopften wir weiter ihre aktuelle Angst vor einem erneuten Ausbruch der Erkrankung. Insgesamt dauerte die Sitzung knapp 90 Minuten und zum Schluss sagte sie weinend und lachend gleichzeitig, sie fühle sich dermaßen leicht und befreit von dieser Angst und der ganzen "besch... Geschichte", dass sie nun endlich wieder nach vorn schauen könne.
Dies nahmen wir zum Anlass, noch einige positive Runden dran zu hängen, um Ziele anzuvisieren.
Vor einer Woche rief sie mich an und ich erfuhr, dass sie bereits wieder arbeiten geht und sich in der festen Überzeugung fühlt, die Krankheit überwunden zu haben.
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