EFT Info News 32 / April 09

Erfolg & Entfaltung mit EFT Klopfakupressur

EFT Info News 32 / April 09

ERFOLG & ENTFALTUNG mit EFT

EFT-Info Newsletter 32 / April 09
EFT Ausbildungszentrum Deutschland
Robert & Gabriele Rother

Liebe EFT Interessenten!

In diesem Newsletter finden Sie:
Neuigkeiten -
Das EFT-Forum zieht um - Änderung der Juni-Termine
Aktuelle Seminartermine -
Entfaltungen und mehr
Das Gesetz der Anziehung -
Schleichende Ängste im Ohr
EFT Techniken -
Wichtige Daumenregeln

Neuigkeiten

Das EFT-Forum zieht um!
Das erfolgreichste EFT Forum in deutscher Sprache zieht in den nächsten Wochen um auf www.eft-forum.com
Der bisherige "Gastgeber" Rapidforum zieht die Konsequenzen aus hirnrissigen deutschen Gesetzgebungen, die ihn als Bereitsteller verantwortlich machen für die jeweiligen Inhalte, also was Leute in den jeweiligen Foren posten, ohne Rücksicht darauf, um was es überhaupt geht und wer das Forum im Einzelnen betreibt.... Soviel zur freien Meinungsäusserung!
Fakt ist, spätestens am 1. Juni wird das bisherige Forum vom Netz genommen. Wir haben uns daher nach anderen Möglichkeiten umgesehen und betreiben das EFT Info Forum weiter unter www.eft-forum.com
Ein bisschen Statistik, die uns freut:
Insgesamt gibt es von 2003 bis zum 5. 4. 09 35.015 Postings von 2.310 registrierten Nutzern. 4.470.758 Hits, 759.537 Besucher, also ca 10.000 im Monat...
Hier ein ganz besonderer Dank an alle, die so herzlich und fachlich gleichermassen hilfreich das Forum moderieren und es beleben!

Für das neue Forum wünschen wir uns natürlich weiterhin diesen Erfolg, zumal das Interesse an EFT sprunghaft wächst.


Änderung Termine Juni
Aus unvorhergesehen persönlichen Gründen müssen wir vorläufig alle Termine im Juni stornieren. Wir werden versuchen, einen neuen Termin für das Profi Update zu finden. Wir bitten dafür um Verständnis.

Aktuelle Seminartermine

Intensiv Entfaltungen - die beste Möglichkeit, sich schnell in eine neue Richtung zu bewegen! Die letzte war wieder ein sehr bewegendes Erlebnis für alle Teilnehmer!

"Das war das beste Seminar, was ich jemals mitgemacht habe!" meinte ein Teilnehmer, der im Management tätig ist. (So langsam kommen die dort auch dahinter, was EFT bewirken kann..;-))

Die nächsten Termine mit freien Plätzen sind

17. - 21. April in Österreich St.Georgen am Längsee

11. - 15. Mai im EFT Ausbildungszentrum Deutschland Mausmühle / Westerwald

13. - 17. Juli im EFT Ausbildungszentrum Deutschland Mausmühle / Westerwald

Ausbildung in "Kreatives EFT Professionell"
- es gibt noch freie Plätze für die Vertiefung Ende April. Hier nochmal die Seminarinhalte:
> Wiederholung / Auffrischung
> Wie man das Unterbewußtsein & die Körpersysteme mit EFT neu programmiert
> Wie man den eigentlichen Zweck von Blockaden aufspürt und verwandeln kann
> Warum der Anfangserfolg bei vielen Menschen oft einbricht
> Wie sich unbewusste Grundüberzeugungen aufspüren und lösen lassen
> Wie man mit dem Inneren Kind umgeht
> Wie man Macht & Ohnmachtsthemen bearbeitet
> Wie man tieferliegende Glaubenssätzen & Selbstsabotage angeht
> Wie man seinen Palast der Möglichkeiten erweitert
> Wie man Ziele mit EFT schneller erreichen kann
> Die Varianten der Choices Methode von Pat Carrington
> Wie man Zugang zu seiner eigenen Kreativität und Intuition bekommt
> Wie man positive Affirmationen wirklich wirksam einsetzen kann
> Wie man das Gesetz der Anziehung mit EFT besser umsetzt
> Wie man mit blockierenden Glücksmomenten umgeht
> Wie man seine Allergien mit EFT erfolgreich lösen kann
> Wie man mit komplexen Themen & Traumata umgeht
> Reframing und kreative Imaginationen einsetzen
> u.a.m.

Mehr dazu unter Vertiefung

Schleichende Ängste im Ohr

Nicht nur bei Männern, sondern auch bei Frauen ist Tinnitus eines der Zeichen für wachsenden Stress.
Die schleichenden Ängste, die durch das allgegenwärtige Krisengerede am Köcheln gehalten werden, tun ihr übriges dazu. Die Anzahl der Berufstätigen, vor allem der Männer, die verstärkt unter Tinnitus und anderen Zeichen von erhöhtem Stress leiden, wächst sprunghaft. Kleine Traumen, schleichende Ängste, eine von den Medien kräftig geschürte Verunsicherung - wie können wir damit umgehen?

Dazu ein paar Klopfsätze:
HK: “Auch wenn mich diese schleichenden Ängste so müde machen, bin ich vollkommen okay so wie ich bin!”
"Auch wenn ich mich völlig verunsichert fühle, bin ich trotzdem so in Ordnung wie ich bin!"
"Auch wenn es mich unterschwellig lähmt, in diesem Sog von negativen Erwartungen zu stecken, bin ich trotzdem in Ordnung!"

Augenbrauen innen AI: Diese schleichenden Ängste

Augen aussen AA: Ich fühle mich so verunsichert

Unterm Auge UA: Ich habe das Gefühl, ich kann mich überhaupt nicht dagegen abgrenzen

Unter Nase UN: Ich kann es nicht mehr hören

Kinnpunkt KP: Ich will es nicht mehr hören

Schlüsselbeinpunkte SB: Es macht mich so von innen heraus müde

Unter dem Arm UA: All die schleichenden Ängste

Handgelenk HG: Und dieser tägliche Druck zu funktionieren

Kopf KP: Dieses funktionieren müssen

Ausatmen

AI: Es setzt mich so unter Druck

AA: Ich kann es nicht mehr hören

UA: Ich will es nicht mehr hören

UN: Aber was ist, wenn ich mich entscheide, auf mich zu hören?

KP: Mich zu entscheiden, auf meine innere Stimme zu hören

SB: Die Ängste Schritt für Schritt loszulassen

UA: Ich habe ja ein Werkzeug dafür

HG: Ich entscheide mich, auf mich selbst zu hören

Gamutpunkt: Auf die Stimme, die ich gerne hören möchte

Kopfpunkt: Selbst wenn sie noch leise und ungeübt ist

AI: Ich öffne meine Ohren nach innen

AA: und entscheide mich für mich

UA: Ich entscheide mich für Klarheit

UN: Selbst wenn alle anderen um mich herum unsicher sind

KP: Ich entscheide mich dafür, die Richtung meiner Gedanken und Gefühle zu bestimmen

SB: Ich entscheide mich für Wertschätzung mir selbst gegenüber

HG: Ich höre und sehe zunehmend Wertschätzungund Freude

Kopf: Ich höre. sehe und fühle Wertschätzung, Sicherheit und Freude

AI: und das fühlt sich richtig gut und immer besser an!

Ausatmen

Wie fühlt sich das jetzt an?
Wir können nicht verhindern, dass immer mal wieder Dinge in unserem Leben auftauchen, die auf den ersten Blick erschreckend und schlimm erscheinen und die uns verunsichern und Angst einjagen! Aber gerade dann sind wir auch in der Lage, den Spiess unseres Fokus umzudrehen und unsere Energie auf das zu richten, was wir wollen. Davon zu sprechen, was wir wollen, darüber zu denken, was wir wollen, das zu fühlen, was wir wollen, statt zu sagen "Oh wie schlimm" und "Wie konnte das nur kommen?" und der Hilflosigkeit damit Raum zu geben!

Hilflosigkeit ist immer dann da, wenn wir statt auf unser Innerstes Gefühl auf unseren Kopf und den üblichen Gedankenwirrwarr von Glaubensmustern und Übrzeugungen aller Art hören. Dann heisst es umschalten auf: was will ich wirklich? Was kann ich jetzt in diesem Moment an der Situation wert schätzen? Welche positiven Seiten könnte diese Situation auch noch haben, selbst wenn ich grad auf dem Schlauch stehe und meine Innere Stimme nur noch im Ohr pfeift?
Wie kann ich das, was ich erlebe, umformulieren, dass es sich etwas sanfter anhört?
Was möchte ich wirklich hören?
Was kann ich an mir und meinem Leben wertschätzen?
Und was kann ich an anderen wertschätzen, ungeachtet dessen, dass sie mir auf den Keks fallen, sie mich ärgern, aufregen, stören etc?

Viele Fragen und nicht immer gleich vorhandene Antworten....
Aber es lohnt sich, sie zu stellen und sich gut zuzuhören...;-))
Dann kannn das Pfeifen im Wald, um die Ängste zu übertönen, aufhören!

EFT Techniken

Daumenregeln bei EFT
Es gibt ein paar Daumenregeln bei EFT, die man sich leicht merken kann:

Fangen Sie mit kleineren Problemen an
Je globaler und umfassender ein Thema ist, desto mehr Aspekte hat es, das Sie einzeln bearbeiten müssen. Splitten Sie daher große Themen in möglichst kleine Stücke. Dann haben Sie zum einen eher Erfolgserlebnisse und zum zweiten werden Sie von der Vielfalt der verschiedenen Aspekte nicht gleich „erschlagen“. Zudem können Sie dann sicherer sein, mit diesem gründlichen Arbeiten das Problem auch dauerhaft auflösen zu können.

Seien Sie spezifisch!
Die Angst davor, Autobahn zu fahren ist zu unspezifisch, zu global, zu ungenau. Fragen Sie immer: Was genau löst in mir dieses Gefühl aus? Suchen Sie immer nach der genauen Situation, dem genauen Aspekt, den Sie als unangenehm empfinden und klopfen Sie dieses Gefühl. Wenn Sie das, was Sie wahrnehmen, nicht benennen können, nutzen Sie die Jokersätze.

Seien Sie präzise!
Drücken Sie so genau wie möglich Ihr Gefühl aus, was Sie bearbeiten möchten. Wenn es am ehesten als Bläääh bezeichnet werden kann, dann sagen sie es auch so, während Sie klopfen!
„Auch wenn ich mich so Bläääh fühle, ...“
Haben Sie einen stechenden Schmerz in der linken Schläfe, sagen Sie es auch so: „Auch wenn ich diesen stechenden Schmerz in der linken Schläfe habe, ...“

Seien Sie hartnäckig!
Selbst, wenn sich scheinbar wenig tut, bleiben Sie am Ball. Klopfen Sie zwei bis dreimal am Tag ein paar Runden zu Ihrem Thema, auch unabhängig davon, ob Sie direkt eine deutliche Verbesserung spüren oder nicht. Das ist besonders ratsam bei größeren Themen, die entsprechend komplex sind und viele Aspekte haben.
Klopfen Sie im Auto, unter der Dusche, auf der Toilette, beim Fernsehen, immer dann, wenn Sie eine Hand frei haben.

Halten Sie die Sätze kurz!
Es nutzt nichts, wenn Sie in den Einstimmungssatz alles hineinpacken, was Ihnen gerade auf der Seele liegt. Sie brauchen auch keinen Einstimmungssatz, wenn Sie daran zu scheitern drohen, die "richtigen Worte" zu finden. Sie brauchen auch nichts zu erklären, denn diesen Teil haben Sie ja schon vorher mit der Frage erledigt, was genau Ihr belastendes Gefühl hervorruft. Dadurch hat Ihr Unterbewusstsein schon die passenden Ordner aus dem Archiv geholt. Sie brauchen nur das Gefühl zu benennen, was Sie jetzt in diesem Moment haben, wenn Sie an eine bestimmte Situation denken.

Bleiben Sie in der Gegenwart!
Klopfen Sie nur die Gefühle, die Sie JETZT in diesem Moment spüren, wenn Sie an eine vergangene oder zukünftige Situation denken. Sonst laufen Sie Gefahr, „erinnerte“ Gefühle zu bearbeiten, was Ihnen wenig bringt. Nur was Sie JETZT spüren, können Sie mit EFT auch effektiv bearbeiten!
„Erinnerte“ Gefühle erkennen Sie daran, dass Sie keine Körperreaktion dabei haben. Sie spielen sich nur im Kopf ab. „Echte“ Gefühle sind in der Regel auch mit einer Körperreaktion verbunden.

Die emotionale Wahrheit befreit
Lassen Sie beim Klopfen jede Höflichkeit beiseite, sondern sprechen Sie Ihre emotionale Wahrheit aus. Wenn das beinhaltet auch mal „dieses Scheißgefühl“ zu sagen, oder jemand zu beschimpfen, tun Sie es, während Sie dabei klopfen! Sie lösen dadurch gleichzeitig die belastende Emotion, die Sie da zum Ausdruck bringen. Ohne Klopfen ist es allerdings keine gute Idee, sondern verstärkt das negative Gefühl nur noch.

Wer Angst hat, sich etwas Negatives anzuziehen, indem er etwas ausspricht, was ihm seine Erzieher verboten haben, der setzt seine Prioritäten an der falschen Stelle. Nicht das Wort an sich zieht irgendetwas an, sondern der Glaubenssatz, der dahinter steht und das mit diesem Glaubenssatz verbundene GEFÜHL!
Sie können also auch klopfen: „Auch wenn ich Angst habe, ich bin kein guter Mensch und es passiert etwas Schlimmes, wenn ich Sch... sage, bin ich trotzdem in Ordnung wie ich bin.“

Reden Sie wie Ihnen der Schnabel gewachsen ist
Klopfen Sie am besten in Ihrer Muttersprache, mit der Sprache, dem Dialekt, mit dem Sie aufgewachsen sind. Mit Ihrer Muttersprache werden auch die emotionalen Prägungen und Muster der Kindheit aktiviert, worin oft die tieferen Ursachen für Blockierungen im Hier und Jetzt liegen. Sie kommen so eher auf den Punkt und das Problem kann sich schneller lösen.

Fragen Sie nach möglichen Konsequenzen
Die meisten Anwender hören zu früh auf, zu fragen. Sie klopfen schon los, bevor sie an einem Knotenpunkt gelandet sind und wundern sich dann, warum sich so wenig tut.
Nehmen wir als Beispiel, Sie stehen an einer steilen Klippe und schauen hinunter.
Frage: Was macht das jetzt mit Ihnen?
Antwort: Das macht mir Angst.
Frage: Was genau macht Ihnen Angst?
Antwort: Es könnte mir schwindlig werden.
Frage: Was wäre die Konsequenz davon?
Antwort: Ich könnte herunter fallen.
Frage: Was wäre davon die Konsequenz?
Antwort: Ich könnte unten zerschmettern. Das tut weh. Ich habe Angst, dass es wehtut, wenn ich da hinunter falle. Ich könnte sogar sterben und dann habe ich Angst, was wird aus meinen Kindern?
Frage: Was steht im Vordergrund, die Angst, dass es weh tun könnte oder die Angst, was wird aus den Kindern, wenn Sie sterben?
Antwort: Die Angst um die Kinder.
Frage: Wie hoch ist diese Angst auf der Stressskala?
Antwort: Oh, ungefähr bei einer Neun!

Also klopfen Sie zuerst die Angst, was wird aus den Kindern, wenn Sie dort herunter fallen und sterben.
Übrigens ist das eine der häufigsten Hintergründe bei Flugangst und ähnlichen Ängsten, in denen es um das Überleben geht. Wir haben oft weniger Angst vor dem eigenen Tod, sondern vielmehr vor dem physischen Schmerz und davor, die Familie, speziell Kinder allein zu lassen.

Achten Sie auf die kleinen Impulse am Rande
Manchmal sind Änderungen sehr subtil und nicht so deutlich zu spüren, vor allem, wenn der Stress-Level schon sehr niedrig ist. Achten Sie dann auf die kleinen Änderungen am Rande, kleine Veränderungen im Körperempfinden. Seufzen, Gähnen, Kribbeln, Wärmeempfinden, Schweregefühl, Müdigkeit, das Bedürfnis sich zu bewegen, all das sind positive Zeichen, dass sich etwas tut und völlig normal.

Seien Sie gründlich!
Die meisten Menschen hören zu früh auf, selbst wenn noch ein kleiner Rest des Problems vorhanden ist. Achten Sie darauf, wirklich alle Aspekte eines Themas auf Null zu klopfen. Setzen Sie lieber noch eine Runde mit dem Anti-Zweifelsatz dahinter, soviel Zeit muss sein!
Der Anti-Zweifelsatz zum Schluss einer Arbeit, wenn alles auf Null ist, geht folgendermaßen:

HK: „Auch wenn es da noch was geben könnte, was ich jetzt noch übersehen habe, bin ich völlig okay wie ich bin.“
„Auch wenn ich tief in mir vielleicht noch einen kleinen Zweifel habe, ob es das wirklich gewesen ist, habe ich jetzt ein Werkzeug, auch das noch zu lösen.“
„Auch wenn noch irgendwann einmal etwas hoch kommen sollte, habe ich jetzt ein Werkzeug und kann es beklopfen.“
Ausatmen!
AI: „Da könnte noch was kommen“
AA: „Ich könnte noch etwas übersehen haben“
UA: „So ein kleiner Zweifel in mir, tief verborgen“
UN: „Das kann doch noch nicht alles weg sein“
KP: „Aber wie auch immer, ich habe jetzt ein Werkzeug“
SB: „Wenn noch etwas kommt, klopfe ich!“
UA: „Wenn sich noch etwas zeigt, klopfe ich!“
K: „Was auch immer mich belastet, ich kann es klopfen!“
Ausatmen!

Damit sind Sie auf der sicheren Seite und geben dem Zweifelvirus keine Chance. So bleiben Sie mit EFT auch in schwierigen Situationen handlungsfähig.

Seien Sie geduldig mit sich
Freuen Sie sich auch an kleinen Erfolgserlebnissen, selbst wenn Sie es am Anfang noch nicht so elegant und schnell schaffen, alles auf Null zu bringen.
Manchen Menschen ist auch das noch zu langsam, aber es bringt nichts, sich zu sehr zu beeilen in dem Wunsch, ein Problem möglichst schnell los zu werden. Dahinter verbirgt sich oft eine Angst, es auf irgendeine Art nicht zu schaffen. Zudem gibt es dadurch wieder Schuldgefühle, zu versagen etc, was die emotiuonale Spirale weiter nach unten richtet.
Es geht mit EFT schon sehr schnell, aber jeder Mensch hat seinen inneren Regler, der das Tempo der individuellen seelischen Wachstums- und Erkenntnisfähigkeit bestimmt.

In diesem Sinn ein schönes Osterfest
Herzliche Grüße
Gabriele

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