ERFOLG & ENTFALTUNG mit EFT
EFT Info Newsletter 8 / 07
EFT Ausbildungszentrum Deutschland
Robert & Gabriele Rother
Liebe EFT Interessenten!
In diesem Newsletter finden Sie:
Neuigkeiten – Umzug– Mehrwertsteuer - Intensiv Entfaltung
Das Gesetz der Anziehung – Unbeabsichtigtes Anziehen
EFT- Techniken – Salamitechnik und der Vertrag mit sich selbst
Erfolg & Entfaltung – Die Schriften an unseren Wänden
Neuigkeiten
Wir sind umgezogen
Ein weiterer Schritt in Richtung Fülle und Klarheit hat statt gefunden – wir haben unser viel zu kleines Quartier von Köln nach Heinsberg verlegt (das liegt zwischen Mönchengladbach und Aachen). Dort haben wir mehr Platz und werden von dort aus in aller Ruhe ein passendes Domizil südöstlich von Köln suchen. Ab dem 1. Juni 07 sind wir unter unserer neuen Telefonnummer 02453 381455 zu erreichen.
Die Mehrwertsteuer – ein Fünftel für den Staat
Das liebe Finanzamt hat uns mit der Mehrwertsteuer einen dicken Strich durch alle Kalkulationen gemacht. Blauäugig, mag mancher sagen – aber daran ist zu sehen, daß wir eben nicht in erster Linie geschäftsorientiert, sondern am Wohlergehen unserer Kursteilnehmer interessiert sind. Jedenfalls müssen alle unsere Preise auch 19% MwSt enthalten und wurden jetzt auch entsprechend ausgewiesen. Dafür bieten wir sowohl zeitlich als auch inhaltlich ungefähr das Doppelte, als die normalerweise gebotenen Mindestinhalte für die jeweiligen Level und obendrein eine Zufriedenheitsgarantie. Qualität statt Geiz ist geil…
Entfaltung
„Es hat sich rundherum gelohnt!“
– „Faszinierend“ – „Ich kann mich jetzt besser abgrenzen“ – „Ich bin voller Freude“ – „Es war einfach wunderbar“ sind einige der Kommentare, die wir während und nach dem ersten Intensiv Entfaltungs-Seminar bekommen haben.
Nach diesem tollen Erfolg sind wir glücklich, daß es noch für einige Interessenten freie Plätze gibt. Wir bekommen jeden Tag Rückmeldungen von unseren Kursteilnehmern, die uns anspornen, dieses Konzept weiter zu verfolgen. Die Kombination vom Aura-Soma Farbsystem als eine sehr tiefgehende Möglichkeit, die eigene Seele in einem neuen Licht zu sehen und EFT war sehr berührend, sowohl für uns als auch für unsere Teilnehmer.
Ein Schwerpunktthema war das Erreichen von Zielen und die Frage, was hindert mich daran. Jeder hat sich eine Farbkombination ausgewählt, welche die Summe aller Hindernisse darstellen sollte. Diese Farbkombination nahm jeder mit auf sein Zimmer und sollte einfach nur drei Runden klopfen und dabei die Farbölflasche anschauen.
Die gleiche Übung mit der Farbkombination, die am meisten unterstützend in der Ziel-Umsetzung erscheint, folgte am nächsten Abend. Es war sehr interessant, was die einzelnen Kursteilnehmer berichteten, wie sie diese Übung erfahren haben. Das reichte von tiefen Erkenntnissen bis hin zur Erfahrung einer tiefen Ruhe und endlich schlafen nach vielen Monaten Schlaflosigkeit.
Die Visionscollage, die alle intensiv beschäftigte, war ein weiteres Highlight. Zum Schluss waren die schönsten Bilder zu sehen und faszinierend, wie die Farbauswahl der Aura-Soma Flasche mit den Farben auf der jeweiligen Collage in Harmonie war!
Das Nordic Walking mit Katja und René war ebenfalls ein wichtiger und schöner Punkt im Programm, mit viel Gelächter und Stöcke verknoten ;-)) Die Überkreuz-Bewegung tat ihr übriges dazu, die Gehirnhälften miteinander zu integrieren und dank der erstklassigen Instruktion von Katja sind wir selbst nachhaltig auf den Geschmack gekommen!
Jedenfalls war es rundherum eine gelungene Woche und wir freuen uns schon sehr auf die nächste Runde im Juli. Es gibt sowohl für Juli, als auch für September noch einige wenige freie Plätze. Schnell anmelden und sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen!
Aktuelle Informationen finden Sie immer auf www.eft-seminare.info unter Termine 2007.
Gesetz der Anziehung
„Unbeabsichtigtes“ Anziehen ist auch Anziehen
Das Gesetz der Anziehung ist ja im Prinzip schlicht und einfach: alles, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte, ziehe ich potentiell an. Wie schnell diese Anziehung sichtbar und spürbar wird, hängt von der Intensität der emotionalen Schwingung und der Stärke der Aufmerksamkeit ab, die ich dem Gegenstand meiner Aufmerksamkeit widme. In diesem Zusammenhang kommt dann die Frage: „Was ist, wenn ich nur unbeteiligt beobachte? Ziehe ich das Beobachtete dann auch an?“
Die Antwort ist Ja. Auch unbeteiligtes Beobachten ist ein Richten der Aufmerksamkeit – selbst dann, wenn es so nebenbei und unwichtig erscheint, wie es das sich nebenbei Berieseln lassen von Informationen aus dem Radio oder dem fernsehen. Fernsehen hat eine noch stärkeren Einfluss auf unser Unterbewusstsein, weil wir beim TV in einem eher entspannten Modus sind, also aufnahmebereiter für Botschaften, die über Bilder und Sprache vermittelt werden. Daher ist Werbung im Fernsehen ja so erfolgreich.
Jedes Bild, jede Szene, die wir im Fernsehen oder sonst wo beiläufig beobachten, ruft in unserem Gehirn eine Reaktion hervor – wir ordnen die Informationen in unsere vorhandenen Schaltkreise und Speicherplätze ein. Das wiederum löst eine emotionale Reaktion aus, die wir meist nicht deutlich wahrnehmen, weil das auslösende Moment oft schon gewohnt und vertraut ist. Schreckensmeldungen, Mord Katastrophen etc sind alltägliche Bilder und lösen scheinbar kaum mehr etwas aus. Das stimmt allerdings nicht. Es kommt uns nur so vor. Wir kommen in eine bestimmte emotionale Schwingung und diese Schwingung wirkt wie ein Magnet.
Wenn ohnehin schon Ängste und Befürchtungen in der Besenkammer der Verdrängung vor sich hin grummeln, fügt jede Beobachtung, die emotional eine ähnlich gerichtete emotionale Schwingung in uns auslöst, diesem Grundstock etwas zu – Tag für Tag, immer wieder. Wenn wir Glück haben, merken wir, daß uns manche Sendungen einfach nicht mehr gut tun oder interessieren und schalten ab oder gar nicht erst an.
Die weniger sensiblen oder aufmerksamen Mitbürger bleiben in der alltäglichen Berieselung speziell der Medien und lassen so unbewusst, aber um so nachhaltiger ihre Gedanken, Überzeugungen, Einstellungen färben. Damit ziehen sie auch genau entsprechend ihrer emotionalen Grundschwingung und ihrer Überzeugungen an, womit sie sich ja gar nicht bewusst beschäftigen. Daher sind viele Menschen damit beschäftigt, sich mit dem auseinander zu setzen, was sie eigentlich gar nicht haben wollten, weil sie nicht wissen, wie der Mechanismus der Anziehung gerade durch diese Prägung funktioniert. Da sehr vieles in der Werbung und in den Programmen durch irgendeine Form von Mangel durchdrungen ist, ziehen wir auf diese Art Mangel an.
Seid einfach einmal aufmerksam auf das, was so alltäglich um Euch herum läuft. Wie viele Bestrebungen, Gedanken, Impulse durch ein Gefühl von Mangel hervorgerufen werden und wie viel besonders in der Werbung von Mangel geprägt ist. Klar – sonst würde Werbung ja nicht funktionieren, wenn sie nicht einerseits das Gefühl eines Mangels antriggern würde und sofort die Auffüllung dieses Mangels durch das beworbene Produkt anbietet. So werden ganz nebenbei emotionale Signale angesprochen und aktiviert, die dann entsprechend als Magnete wirken. Vor allem, wenn wir etwas sehen, was unsere Emotionen in Wallung bringt, z.B. wenn jemand etwas tut, was wir für falsch oder böse halten. Damit läuft die Anziehung genau dessen, über das wir uns ärgern, um so stärker!
Robert und ich machen ab und an ein bewusstes Wahrnehmungstraining. Wenn wir irgendwo draußen sitzen und schauen uns Leute an, die vorbei flanieren, versuchen wir auch bei den schrägsten Typen irgend etwas zu finden, was wir schön finden. „Hat das T-Shirt eine schöne Farbe!“ ist dann unser Spruch… Das fällt manchmal nicht leicht, aber es ist eine sehr gute Übung, die Aufmerksamkeit konsequent auf das Positive zu richten. Damit vermehren wir genau das in unserer Erfahrung, besonders, wenn wir uns dabei vorstellen, wie es der Person gut geht und sie glücklich ist, egal wie sie aussieht und was sie macht. Das fügt nicht nur unserem, sondern auch deren „Wohlstandskonto“ ein Schüppchen Energie zu.
Wenn es uns belastet, jemand obdachlos alkoholisiert herum liegen zu sehen, ist es wichtig, das zu klopfen und die Vorstellung aktiv zu halten, wie dieser Mensch froh und glücklich ist. Das ist eine grundlegende Haltung, die auch Handeln und Hilfe ermöglicht, die über eine 5 € Spende, die eh wieder versoffen wird, hinausgeht. Denn wenn wir die 5 € mit einem Gefühl des Mitleids und gleichzeitig Abscheus in seinen Hut werfen, halten wir ihn energetisch genau in dieser Position von Armut und Leid und wir schaffen in uns einen Anziehungspunkt dafür. Geben wir aber die 5 € mit dem Gefühl, daß er die Chance hat, etwas zu ändern und seine Situation zu wenden, sprechen wir seine Kraft an und aktivieren vielleicht genau das Quentchen Mut, was ihn dazu bringt, etwas dafür zu unternehmen.
Fazit ist also, bewusst die Aufmerksamkeit steuern, gerade in einem entspannten Zustand. Das bedarf einfach Training – keiner Anstrengung, sondern daran zu denken, dran zu denken…
Fortsetzung folgt…
EFT Techniken
Salamitaktik und der Vertrag mit sich selbst
Wer kennt das nicht, daß er zwar eine Menge guter Vorsätze hat, aber sie nicht umsetzt, obwohl er genau weiß, daß es gut wäre? Das fällt unter die Kategorie Innerer Schweinehund. Aber den zu überwinden? Schon haben wir wieder etwas zu klopfen! Denn mit dem Inneren Schweinehund ist es wie mit den Positiven Affirmationen – sobald ein „Ja aber“ kommt oder ein Zweifel, ist es mit der Umsetzungskraft schon vorbei. Beides, gute Vorsätze und positive Affirmationen sollen uns ja helfen, eine Änderung vorzunehmen. Wobei wir bei dem Thema Trägheit und Komfortzone sind.
Komfortzonen sind Bereiche, in denen wir uns sicher fühlen. Das ist weitgehend unabhängig davon, ob wir uns wohl fühlen oder nicht, denn vielen Menschen geht es in ihrem vertrauten Rahmen überhaupt nicht gut, schaffen es aber trotzdem nicht oder nur unzureichend, diesen Rahmen zu sprengen, zu verlassen, ihre selbst gesetzten Grenzen zu überschreiten. Die Angst vor der Veränderung, die Angst vor dem Scheitern, daß es schlimmer werden könnte, statt besser, die Angst vor den möglichen Reaktionen der anderen und die Angst in die eigene Kraft zu gehen, all das sind oft große Hemmblöcke.
Den meisten ist es sogar sehr bewusst und kommen trotzdem nicht dagegen an. Mit Willenskraft allein lässt sich viel erreichen, aber eben nicht alles. Erst wenn der Druck so groß ist, daß es weh tut, raffen wir uns auf und selbst dann noch nicht. So mancher Raucher kann ein Lied davon singen…
EFT ist dafür ein wichtiges Hilfsmittel, uns in unseren Bemühungen zu unterstützen. Wir nehmen uns einen Zettel, schreiben auf, was wir wollen und was uns bisher daran gehindert hat, es zu erreichen: jede noch so dumme Ausrede, jedes noch so logisch nachvollziehbares Argument, alles, was uns dazu einfällt, selbst wenn es im ersten Moment nichts mit dem eigentlichen Ziel zu tun haben scheint. Dann machen wir aus jedem Punkt ein Problem, z.B. Mangel an Antrieb oder Mangel an Durchhaltevermögen. Jetzt ist der nächste Schritt: was löst dieser Mangel an Antrieb mir aus? Welches Gefühl steigt auf, wenn ich daran denke, daß ich so antriebslos bin? Dieses Gefühl dann klopfen!
„Auch wenn ich so wütend auf mich selbst bin, weil ich es nicht schaffe, meinen Inneren Schweinehund zu überwinden, bin ich vollkommen okay so wie ich bin“
„Auch wenn es mich lähmt, daß ich einfach zu faul bin, …“
„Auch wenn es mich hilflos macht, weil ich schon genau weiß, das bringt bei mir doch nichts, …“
Der nächste Schritt ist dann, jeden Punkt genau anzuschauen. Was müsste ich tun, um diesen Punkt zu ändern? Wie fühle ich mich damit? Wie könnte ich diesen Punkt in kleine Unterpunkte unterteilen, sozusagen in kleine Scheibchen, damit ich sicher sein kann, das zu schaffen? Denn oft ist es ein Gefühl überwältigt zu sein, sich dem nicht gewachsen zu fühlen, daß es im Moment einfach zuviel ist, ein Riesenberg sich auftürmt oder daß keine Unterstützung da zu sein scheint oder daß es einfach nicht voran geht. Wenn wir aber das, was wir bewältigen wollen, in kleinere Schritte unterteilen, die für uns überschaubarer sind, geht es besser.
„Sag das mal meinem Chef!“ wird da mancher erwidern! Das Gefühl von außen unter Druck gesetzt zu werden, macht Stress. Manche brauchen das als den nötigen Antriebs-Tritt in den Hintern, aber manche geraten so unter Stress, daß sie gar nichts mehr auf die Reihe bekommen, wenn noch irgendwo eine zusätzliche Forderung auf sie zukommt. Und manche weichen dann aus, werden krank oder stellen sich absichtlich dumm an, damit niemand auf die Idee kommt, sie einzuspannen. Befriedigend ist das alles nicht!
Manche von Euch kennen das schon zu genüge und haben auch schon geklopft wie die Weltmeister. Getan hat sich jedes Mal nur ein bisschen, was natürlich frustriert. Eine wirksame Maßnahme ist sich dann weniger auf das alt gewohnte Gefühlskarussell zu begeben, sondern auf die Körperreaktionen zu achten und diese zu klopfen. Damit verlasst Ihr die eingefahrenen Reaktionsbahnen und schafft die Möglichkeit für ein neues Erleben.
Die andere sehr hilfreiche Unterstützung besteht in einem Vertrag mit sich selbst. Der könnte wie folgt aussehen:
Vertrag mit mir selbst
Ich, Marie Höplöpöpp, schließe hiermit mit der wichtigsten Person in meinem Leben, mir selbst, folgenden Vertrag: Ich verpflichte mich dazu, jetzt gut und in jeder Hinsicht angemessen für mein Wohlergehen zu sorgen, indem ich
mich angemessen gegenüber den Forderungen und Erwartungen anderer abgrenze
offen und klar zu dem stehe, was ich WIRKLICH will
mir genug Zeit und Raum nehme, für Dinge, die meiner körperlichen und seelischen Gesundheit und meinem Wohlbefinden dienen
mich selbst und meine Bedürfnisse achte
sowohl mir selbst, als auch allen anderen die Kraft und die Fähigkeit zugestehe, für sich selbst und die eigenen Gefühle und Gedanken verantwortlich zu sein
mich als die wichtigste Person in meinem Leben achte und annehme
mich jeden Tag 10 Minuten dem widme, was ich WIRKLICH will, indem ich mir vorstelle und fühle, es schon verwirklicht zu haben.
voll Dankbarkeit alles anschaue, was ich schon erreicht habe und mit was mein Leben gesegnet ist, angefangen von meiner Zahnbürste über meine Nase bis hin zu jedem Lächeln, was ich mir selbst schenke
Überall, den 27.5.07
Unterschrift Marie Höplöpöpp
Natürlich lässt sich dieser Vertrag verändern. Ein Tipp: Kopiert ihn und hängt ihn überall auf, wo er Euch in die Augen fällt. Macht ein Bild dazu, was symbolisiert, wie Ihr Euch fühlt, wenn Ihr Euer angestrebtes Ziel erreicht habt.
Probiert es aus!
Erfolg
Die Schriften an den Wänden
Hier geht es um die sichtbaren Schriften an unseren Wänden. Zusätzlich zur inneren Arbeit an den Schriften an den Wänden, die wenig hilfreich oder sogar blockierend wirken, können wir positive Schriften an unsere Wände schreiben. Aus unserem letzten Intensiv Entfaltungskurs schrieb uns eine Teilnehmerin, daß sie den Satz: „Ich bin der wichtigste Mensch in meinem Leben, jetzt und immer!“ auf ein Blatt ausgedruckt und dann laminiert hat. Sie hat dieses laminierte Blatt jetzt im Bad am Spiegel hängen – an dem Ort, wo wir uns ja meist kritisch prüfend und leider oft auch abwertend im Spiegle betrachten.
Jeder der den Film „What the Bleep do we know“ gesehen hat, kennt die Szene, wo Amanda sich im Spiegel völlig verzerrt wahrnimmt. Dann erinnert sie sich daran, welchen Einfluss unsere Gedanken und Gefühle auf Wasser haben und begann ihren ganzen Körper liebevoll mit schönen Blumen und Ranken zu bemalen….
Genauso könnt Ihr diesen Satz nutzen: „Ich bin der wichtigste Mensch in meinem Leben!“ Oder eine andere schöne Variante: „Ich bin ein Magnet für Fülle, Erfüllung und Glück auf allen Ebenen meines Lebens“
Schreibt Euch Euren Lieblingssatz in der schönsten Schrift und Farbe auf und hängt ihn vorzugsweise am Badezimmerspiegel auf und überall dort, wo Ihr ihn sehen könnt. Bitte aber nur einen Satz für mindestens eine Woche – drei Wochen sind noch besser. Ihr könnt ihn jederzeit ändern, bis er wirklich passt! Und Ihr könnt den Satz einfach anschauen und eine Runde klopfen – ohne Worte, einfach offen für das, was passiert!
Viel Erfolg!
Herzliche Grüße
Gabriele
