Erfolg & Entfaltung mit EFT Klopfakupressur

EFT Info Newsletter 10 / 07

ERFOLG & ENTFALTUNG mit EFT

EFT-Info Newsletter 10 / 07
EFT Ausbildungszentrum Deutschland
Robert & Gabriele Rother

Liebe EFT Freunde & Interessenten!

Neuigkeiten –
HandyentstörungSommerurlaub-Sonderangebot
Das Gesetz der Anziehung –
Die Einstellung macht´s
Chaos auf dem Schreibtisch?
EFT- Techniken –
Stress-Skala
Erfolg & Entfaltung –
Blatt für Blatt

Neuigkeiten

Handyentstörung
Das Thema Elektrosmog hatte eine große Resonanz. Es kam vor allem die Frage auf, wie man mit EFT an diesem Thema arbeiten kann. Im Vordergrund steht die Angst vor dem Unbekannten und sich nicht schützen zu können. Je mehr wir eine gute Selbstregulation der physischen, emotionalen und mentalen Ebenen haben, desto weniger können Einwirkungen von außen uns schaden. Aber selbst ein kerngesunder Mensch würde nicht unbedingt Arsen pur schlucken, weil er darauf vertraut, daß er ja völlig in Balance ist und ihm daher das Arsen nicht schaden kann. Es gibt bestimmt Menschen, die schon so weit entwickelt sind, daß ihnen solche Dinge nur noch wenig anhaben können, aber die große Mehrheit hat da noch ein wenig Arbeit vor sich!
Vor allem für Menschen, die schon auf vielfältige Weise in ihrer Immunabwehr vorgeschädigt oder geschwächt sind ist es eine gute Unterstützung, den Körper in zu entlasten, indem er sich nicht auch noch fortwährend mit der Regulierung der Fehlinformationen herum schlagen muss, die durch den Elektrosmog hervorgerufen wird.

So ist für uns persönlich die Lösung: einerseits alle Emotionen zu klopfen, die mit diesem Thema Umwelt und Elektrosmog etc verbunden sind und andererseits eine gescheite Vorsorge bzw. Abhilfe im persönlichen Umfeld zu treffen. Wir haben uns für die Produkte der Firma Memon entschieden, weil die persönliche Erfahrung und die vielfältigen Tests einfach überzeugend sind. Da wir aber weder diese Produkte vertreiben, noch Menschen diesbezüglich beraten können und auch das nicht wollen, weil wir mit EFT genug zu tun haben, verweisen wir alle Interessenten dirket auf die Website von Memon


Sommerurlaub-Sonderangebot
EFT Intensiv Transformationsprogramm im August auf Mallorca. Intensiv Blockaden lösen, die Sie daran hindern, das zu verwirklichen, wovon Sie wirklich träumen. Wir helfen Ihnen, sich von alten Mustern zu befreien und zu erkennen, daß Zweifel und Ängste keine Macht mehr über Sie haben brauchen. Wer wirklich eine neue Richtung einschlagen will und es sich wert ist, für den ist dieses Programm genau das Richtige!

Das Gesetz der Anziehung

Anziehung leicht gemacht! – die Einstellung macht´s!
Zur Zeit schwappt eine Welle von Ratgebern und sonstigen Büchern auf den Markt, die allesamt das Thema haben: Wie ziehe ich an, was ich anziehen will? Werbewirksam garniert mit Berichten von Menschen, bei denen „es geklappt hat“. Ähnlich wie die Lotto-Reklame, die aufdringlich ins Haus flattert... Man muss nur die Einstellung ändern und schwups, fliesst das Geld nur so ins Haus! Tja! Jetzt müsste ich das Bild eines Menschen einblenden, der sich verwirrt am Kopf kratzt...

Denke nach und werde reich! Reich werden in vier Wochen, Erfolgsstrategie für Erfolgreiche, Bestellservice beim Universum, The Secret, etc. etc. Allen gemeinsam ist, daß sie viele bekannte Weisheiten enthalten, viele Hinweise, wie das Geheimnis des Erfolges zu lösen und garantiert zu meistern ist... Hand aufs Herz: wer von Euch hat (genauso wie wir;-)) mindestens drei vier dieser Ratgeber im Bücherregal stehen? Wer von Euch hat etwas davon umgesetzt? Wer von Euch hat es länger als drei Monate umgesetzt, auch wenn kaum eine Änderung zu spüren war? Wer ist irgendwann wieder in den alten Schlendrian verfallen – obwohl er doch Simplify your life und alles über den Umgang mit dem Inneren Schweinehund gelesen hat?

Was unterscheidet erfolgreiche Menschen von anderen? Die Ratgeber sind sich alle einig: die Einstellung. Möglichst positiv soll sie sein. Aber was bedeutet das? Stellen Sie sich einmal vor den Spiegel und schauen Sie sich an. Kennen Sie diese Person? Wissen Sie genau, zu was dieser Mensch, den Sie da im Spiegel sehen, fähig ist? Nehmen wir an, Sie können nicht zeichnen. Woher wissen Sie das? Aus Erfahrung? Weil es Ihnen so gesagt worden ist? Weil das schon immer so war? Weil irgend jemand eine Ihrer Zeichnungen abfällig betrachtet oder kritisiert hat? Hatten Sie jemals Freude am Zeichnen? Was ist daraus geworden? Wie schauen SIE sich an? Wie urteilen SIE über Ihre Fähigkeiten? Wenn Sie jemals Freude am Zeichnen hatten, was hat Sie davon abgebracht, es weiter zu tun?

Hier kommen wir dem Geheimnis der positiven Einstellung schon etwas näher. Einige Menschen werden sagen: Es ist mir wurscht, was andere von meinen Zeichnungen halten, ich mach es weil es mir Spass macht! und zeichnet munter weiter.

Oder sie sagen: Ich zeigs ihnen, ich werde soviel zeichnen, daß ich immer besser werde!
Oder sie sagen: Ach ja, die anderen haben recht, aus mir wird nie ein guter Zeichner. Und hören auf zu zeichnen.
Oder sie sagen: Danke für das Feedback. Ich kann daraus nur lernen und es besser machen. Und bleiben beharrlich.
Oder sie bekommen Zweifel, obwohl sie wissen, daß sie eigentlich gut sind, aber... Und sie zeichnen nur noch halbherzig und hören irgendwann auf.
Oder sie finden Ausreden: Es liegt an den Pinseln und Bleistiften und am Papier. Ich kann mir keine teuren leisten, dann würde ich besser zeichnen. Ich habe nicht so viel Zeit dafür, sonst würde ich es besser können. Ich muss zuerst noch das und das machen. Ich habe keinen Platz/Raum dafür. Erst wenn ... dann kann ich richtig mit dem Zeichnen anfangen.

Welche Variante ist Ihnen vertraut? Zu welcher tendieren Sie allgemein am häufigsten? Welche Variante bringt den meisten Erfolg?

Wenn jemand kritisiert, was Sie tun oder wenn Sie sich dafür selbst kritisieren, was Sie tun oder lassen, haben Sie immer die Wahl. Sie können Ihre Situation den äußeren Umständen anlasten und sich darin flüchten, daß Sie darauf keinen Einfluss haben, oder Sie können die Kritik als willkommenes Feedback sehen, was Ihnen hilft, besser zu werden in dem was Sie tun. Sie haben die Wahl!

Das Glas ist halb leer. Das Glas ist halb voll. Wer kommt wohl weiter im Leben?

Sie wissen wahrscheinlich genau, daß die erste Einstellung Ihnen nicht so weiter hilft wie die zweite. Und trotzdem bleiben Sie dabei, weil dahinter Erfahrungen und Glaubenssätze aus Ihrer Vergangenheit stecken, die Ihnen sagen, daß das halbleere Glas die „richtigere“ Variante ist. Da helfen eben keine guten Ratschläge und keine positiven Affirmationen, sondern da hilft am schnellsten, die emotionale Ladung von dieser Einstellung zu lösen und dann neu zu entscheiden, was FÜR SIE GANZ PERSÖNLICH WIRKLICH WICHTIG ist!

Dazu ein paar Klopfsätze:
Handkante (HK): Auch wenn es mich traurig macht, daß ich dazu neige, das Glas halb leer zu sehen anstatt halb voll, bin ich okay, so wie ich bin.
Auge Innen (AI) Es macht mich traurig, das Glas ist halb leer
Auge Aussen (AA) Es macht mich traurig, das Glas ist nur halb voll
Unterm Auge (UA) Es macht mich traurig, das Glas ist schon halb leer
Unter der Nase (UN) Es macht mich traurig, weil das meine Realität ist
Kinnpunkt (KP) Es macht mich traurig, daß es so ist, wie es ist
Schlüsselbein (SB) Es macht mich traurig, daß ich es nicht anders sehen kann
Unter dem Arm (UA) Ich bin traurig, daß das meine Wahrheit ist
Handgelenk (HG) Ich bin traurig, daß ich immer zuwenig habe
Kopf (K) Ich bin traurig, daß mein Glas immer halb leer ist
Ausatmen
Nächste Runde: HK Auch wenn es mich traurig macht, daß ich so ein Pessimist bin und nicht aus meiner Haut kann, bin ich trotzdem okay.
AI Ich bin ein trauriger Pessimist
AA ich hab das schon früh gelernt
UA Ich bin schon so oft enttäuscht worden
UN Wie soll ich da plötzlich umschalten auf Optimist?
KP Das Glas war für mich immer schon halb leer
SB ich habe Angst wieder enttäuscht zu werden
UA Lieber stecke ich meine Ziele nicht zu weit
HG Aber auch das macht mich traurig
K Dieses halbleere Glas – immer zuwenig
AI Diese Angst enttäuscht zu werden
AA Diese Angst andere zu enttäuschen
UA Diese Angst zu versagen
UN Da bleibe ich lieber klein
SB und enttäusche nur mich selbst
HG Aber ich bin die wichtigste Person in meinem Leben
K Ich will mich nicht enttäuschen
AI Ich entscheide mich jetzt dafür, das Glas halb voll zu sehen
AA Auch wenn es mir noch Angst macht, weil es neu ist
UA Ich bin die wichtigste Person in meinem Leben mit einem halbvollen Glas
UN Ich schaue jetzt auf die Fülle statt auf den Mangel
KP Ich sehe jetzt Fülle statt Mangel
SB Das Glas ist halbvoll - ist Fülle!
UA Ich entscheide mich jetzt für Fülle
HG Ich ziehe jetzt Fülle an
K Mein Glas ist VOLL und wenn es sich leert, fülle ich es wieder!
Ausatmen

Üben Sie ab sofort bei jedem Glas zu sagen: Es ist halb voll! Es ist immer noch ein bisschen drin. Und füllen Sie es ganz bewusst. Erleben Sie, wie das Glas sich füllt. Spüren Sie, wie sich Ihr Leben füllt. Mit Freude, mit Leichtigkeit, mit alle dem, worauf Sie Ihre optimistische Aufmerksamkeit richten...

Ich wünsche Ihnen jedenfalls immer ein volles Glas!

Chaos auf dem Schreibtisch

Aufräumen und den Inneren Widerstand dagegen kennt wohl so ziemlich jeder. Hier ist es müßig zu sagen: Wehret den Anfängen! Bei den meisten Menschen, die einen Chaosschreibtisch haben, ist es ein Mangel an guter Organisation. Zettel fliegen von einer Ecke in die andere, Notizen verschwinden, Rechnungen stapeln sich irgendwo ungeordnet genauso wie sonstige Papiere.

Ordnung zu schaffen bedeutet auch zu sortieren. Am besten direkt in die passenden Ordner. Ordnen muss man üben! Jenes kleine Quentchen Aufmerksamkeit, die es benötigt, eine Rechnung sofort zu bezahlen und sie dann als erledigt abzuheften, das müssen wir schon aufbringen.

Auch hier gilt: Kleine Schritte führen zum Erfolg! Also sich erst einen Arbeitsgang angewöhnen und dann den nächsten! Sonst kommt schnell der alte Frust wieder hoch!
Das war der praktisch allgemeine Teil. Was aber, wenn Sie grade diesen Newsletter lesen, weil Ihnen das Chaos auf dem Schreibtisch gerade derart auf den Keks geht, daß Sie alles tun, um nicht hinsehen zu müssen? Dann lade ich Sie auf eine Runde Klopfen ein!

Wie fühlen Sie sich, wenn Sie das Chaos anschauen? Hilflos? Überlastet? Unter Druck gesetzt? Sind Sie frustriert, weil sich trotz bester Vorsätze wieder alles türmt? Sind Sie wütend auf sich, daß Sie es einfach nicht schaffen, das Chaos gar nicht erst entstehen zu lassen?

Handkante: „Auch wenn es mich frustriert, weil ich es einfach nicht schaffe, meinen Schreibtisch aufzuräumen, bin ich trotzdem okay.“
Augenbrauen Innen (AI) Ich bin so frustriert!
Augen Außen (AA) Ich bin süchtig nach Chaos
Unter dem Auge (UA) Es frustriert mich
Unter der Nase (UN) Dieses Chaos auf meinem Schreibtisch
Kinnpunkt (KP) Es frustriert mich, daß sich immer wieder alles türmt!
Schlüsselbein (SB) Ich bin süchtig nach Frust, nach Chaos
Unter dem Arm (UA) Das macht mich wütend
Handgelenk (HG) Dieser Frust über das Chaos
Kopf (K) Dieser Frust
Ausatmen
Und weil es so schön war, gleich noch mal:
HK: „Auch wenn das Chaos auf meinem Schreibtisch mich immer noch frustriert, bin ich okay, wie ich bin.“
AI: Dieser Frust wegen dem Chaos
AA: Das ärgert mich
UA: Ich bin süchtig nach Chaos
UN: Ich mach es immer wieder
KP: Ich und das Chaos – wir sind gute Freunde
SB: Das Chaos auf meinem Schreibtisch, das Chaos in mir
UA: Ich schaffe es einfach nicht Ordnung zu halten
HG: Das Chaos ist stärker
KP: Meine Sucht nach Chaos
Ausatmen
AI: Aber jetzt entscheide ich mich
AA: Mich überflutendes Chaos hat keinen Platz auf meinem Schreibtisch
UA: Ich entscheide mich jetzt für Ordnung
UN: Ich entscheide mich für genau die passende Ordnung, die mir gut tut
KP: Ich schaffe jetzt Schritt für Schritt MEINE Ordnung
SB: Ich entscheide mich jetzt, ich bin mir wichtig. Ich entscheide mich jetzt, Ordnung ist mir wichtig
UA: Ordnung ist wichtiger als Chaos
HG: Auch wenn ich süchtig nach Chaos bin, Ordnung fühlt sich besser an
KP: Ich schaffe Ordnung, Ich kann es und tue es
Ausatmen
Wie immer bei solchen Klopfvorschlägen, die wichtige Frage im Anschluss: was kam zwischendrin hoch an Impulsen, Bildern, Emotionen? An was erinnert Sie die Situation? Gehen Sie den einzelnen Impulsen nach, spüren Sie die Emotionen, die sich melden und klopfen Sie diese separat. Und jetzt viel Erfolg mit IHRER ganz persönlichen Ordnung! (Ich räum jetzt erst mal meinen Schreibtisch auf ;-)))

EFT Techniken

Die Stress-Skala und wann nutze ich sie und wann nicht.
Die Frage nach dem Wert auf der Stress-Skala in Bezug auf eine Emotion ist eine wichtige Geschichte. Oft haben Menschen Probleme damit, den Stress-Wert anzugeben. Wie viel Stress macht mir diese Geschichte, diese Emotion? Entweder Ihnen fällt spontan eine Zahl zwischen 0 und 10 ein oder Sie stehen da und fangen an zu grübeln. Letzteres kann eine Falle sein, weil Sie dann mit den Gedanken über die Emotion auf der Skala beschäftigt sind, anstatt mit der Emotion selbst. Das ist in Ordnung, wenn die Emotion stark und deutlich genug ist, sie anschließend wieder zu spüren und sie dann mit EFT bearbeiten zu können. Manchmal aber löst das Einordnen auf der Stress-Skala mehr Stress aus, als die eigentliche Emotion.

Ein Trick ist, einfach den Wert zu raten. Je weniger Sie grübeln, desto sicherer können Sie sein, daß Sie den Wert gut treffen. Wichtiger als akkurate Genauigkeit ist die Wahrnehmung, daß sich der Stress-Wert nach dem Klopfen verändert. Wie wichtig die Arbeit mit der Stress-Skala ist, müssen Sie selbst für sich heraus finden. Haben Sie ein gutes Gespür, wann sich ein Stress bzw. eine Emotion ganz aufgelöst hat, können Sie möglicherweise die Stress-Skala weg lassen.

Neigen Sie allerdings dazu eher oberflächlich husch husch durch Themen und Klopfabläufe zu galoppieren, und aufzuhören mit dem Gedanken: hab jetzt grad keine Zeit und der Rest löst sich schon von alleine auf oder ähnlichen Ausreden, dann ist die Disziplin (igitt) der Stress-Skala schon sehr hilfreich. Letztlich fällt es Ihnen leichter, am Ball zu bleiben, wenn Sie wirklich erkennen können, daß da noch was ist und es sich wert sind, auch dieses bisschen noch aufzulösen, damit der Wert ganz auf Null ist!

Viel Erfolg!

Blatt für Blatt

Blatt für Blatt ist nicht neu, aber sehr vielseitig. Dem letzten Klienten im Rahmen des Intensiv Transformationsprogramms ging es darum, zu erkennen, welche Blockaden noch auf seinem beruflichen Erfolg lagen. Sein Ziel war es 250.000 € zu verdienen, um damit einen guten Grundstock für seine Sicherheit zu bekommen. Mir fiel die Blatt für Blatt Technik ein und ich schrieb auf einen Zettel 250.000 € und legte ihn auf den Boden. Er stellte sich darauf und spürte die Energie. Er fühlte sich sehr schwer, eine Last, die ihn nach unten zog.

Wir klopften dieses Gefühl und reduzierten es bis fast auf Null. Aber es fehlte etwas – Vertrauen in sich selbst und die Unterstützung von außen. Ich schrieb auf einen Zettel VERTRAUEN und er stellte sich darauf. Er fühlte sich sehr unsicher, überlastet und allein gelassen. Ich fragte ihn nach seinem Alter in diesem Gefühl und er sagte dreieinhalb. Wir klopften dann diese Gefühl des Dreieinhalbjährigen und verschiedene Aspekte, die damit assoziiert waren, bis er auf dem Zettel VERTRAUEN stehend eine große Kraft und Wärme in sich aufsteigen fühlte.

Zurück auf dem Zettel 250.000 fühlte er sich jetzt leicht und sicher. Ich gab ihm ein weiteres Blatt mit 500.000 €. Auch das fühlte sich machbar an, wenngleich etwas schwieriger zu erreichen. Er ging noch mal zurück auf das Blatt VERTRAUEN und es stellte sich heraus, daß noch ein Aspekt des Dreieinhalbjährigen ihm Angst einflösste, es nicht zu schaffen. Gesagt geklopft und nun stand er auf allen Positionen sicher und fest.

Zum Schluss machten wir noch eine Gegenprobe: Die Situation im Hier und Jetzt, die ursprünglich einen Stresswert von 5 hatte, fühlte sich jetzt energiegeladen und sicher an. Stresswert Null.

Fazit: Die Blatt für Blatt Technik eignet sich immer dann, wenn es darum geht, auch subtilere Aspekte und Blockaden zu erkennen, um sie dann mit EFT zu lösen. Auch für Menschen, die sonst wenig spüren, ist das eine gute Alternative, weil dann die körperliche Wahrnehmung stärker aktiviert ist.


So, das war´s für diesmal!

Herzliche Grüße
Gabriele

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